Halloween 2026: Hexenpunsch und Horrorfilm auf Gruselpartys im Oderland

Schaurige Kürbis-Fratzen: Ein Schnitzwettbewerb ist nur ein Höhepunkt der Veranstaltungen im Oderland zu Halloween.
Franz-Peter Tschauner/dpa- Halloween-Events im Oderland: Feste rund um Seelow und Bad Freienwalde mit Gruselprogramm.
- Podelzig am Freitag, 30. Oktober: Kostümprämierung, Kürbiswettbewerb und Lampionumzug.
- Wriezen am 31. Oktober: Freilichtbühne mit Hexenpunsch, Grill, Musik und Grusel-Wanderung.
- Zechin startet 17 Uhr mit Fackelumzug, danach Aktionen im Freibad für Jung und Alt.
- Seelow zeigt 17 Uhr „Horror im Oderbruch VI: Panik in Seelow“ – geeignet ab sechs Jahren.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Untote, Geister, Hexen und Monster sind am Freitag, 30. Oktober, am Dorfteich in Podelzig willkommen. Ab 16 Uhr findet dort das traditionelle Gruseltreiben statt. Verkleiden ist zwar kein Muss. Wer es doch macht, kann auf eine kleine Auszeichnung hoffen. Die kreativsten Kostüme werden prämiert.
Bis 17.30 Uhr können sich Interessierte zum großen Kürbiswettbewerb anmelden. Schon eine Stunde später, um 18.30 Uhr, besteht die Möglichkeit, die Stimme für den schönsten – oder gruseligsten – Kürbis abzugeben. Um 19 Uhr werden die Wettbewerbsgewinner bekannt gegeben.
Bevor um 18.30 Uhr der große Lampionumzug startet, haben die Besucher Gelegenheit, sich schaurige Grimassen schminken zu lassen. Spaß versprechen zudem Gruselzelt, Hexenzelt und Hüpfburg. Neben Süßem und Saurem gibt es auch Deftiges und Flüssiges, um das leibliche Wohl zu befriedigen.
Freilichtbühne Wriezen wird Grusel-Location
„Bringt eure Gruselkostüme und Taschenlampen mit“, ruft die Interessengemeinschaft Feuerwehr Wriezen für den 31. Oktober (Samstag) auf. Die Freilichtbühne Wriezen wird ab 16.30 Uhr zur Grusel-Location – mit Hexenpunsch und anderen Zaubergetränken sowie Gegrilltem und Musik. Wer Lust hat, kann an einer Grusel-Wanderung teilnehmen. Spiel und Spaß sind ebenfalls am Samstag, 31. Oktober, im Kulturhaus Alt Zeschdorf zu erwarten. Ab 17 Uhr wird zu Süßem, Grusel und Musik eingeladen.
Halloween im Freibad Zechin bietet Gruselspaß und Mitmach-Aktionen für Jung und Alt. Zum Feiern und Spaßhaben werden alle großen und kleinen Halloweenfans erwartet. Am besten verkleidet. „Lasst euch überraschen, was in diesem Jahr für einen Gruselspaß geboten wird“, heißt es in der Ankündigung von Oderbruch-Camp und Freiwilliger Feuerwehr. Gemeinsam wollen sie mit ihren Gästen um 17 Uhr bei einem Fackelumzug durch Zechin starten und es dann im Freibad richtig gruseln lassen.
Auf Initiative vom Krugbergverein Werbig 1981 wird am Samstag, dem 31. Oktober, ab 17 Uhr in Werbig, einem Ortsteil von Seelow, nicht nur mit einem Halloweenfeuer gefeiert. Auf dem Anger ist Party angesagt. Um 18 Uhr laden die Freiwillige Feuerwehr Altfriedland und der Verein Feuerlöschwesen Altfriedland zur Halloween-Party in den Ortsteil von Neuhardenberg ein.
„Panik in Seelow“ – Horrorfilm im Kulturhaus
Passend zum Grusel-Thema wird an Halloween im Kulturhaus Seelow der Film „Horror im Oderbruch VI: Panik in Seelow“ gezeigt. Die Vorführung beginnt um 17 Uhr. Der Film widmet sich der Frage: „Was passiert, wenn eine geheimnisvolle Stimme verspricht, alle Probleme zu lösen – solange nur alle dasselbe denken?“ Kinder und Jugendliche aus der Region beschäftigten sich für die Produktion mit einem ganz besonderen Mythos: der Zicke von Seelow, die seit Jahrhunderten das Wappentier der Stadt ist und für Einfallsreichtum, Freiheit und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen, steht.
Plötzlich taucht Pan auf. Er ist ein charismatischer Junge, der einfache Antworten auf komplizierte Fragen verspricht. Der Herde zu folgen, lautet seine Botschaft. Anhänger gewinnt er mit Humor, Charme und kostenlosen Energy-Drinks. Lediglich Yam – still und einfühlsam – beginnt zu zweifeln. Sie und Freundin Leonie versuchen herauszufinden, wer Pan wirklich ist und warum ausgerechnet die Ziege von Seelow die Antwort auf sein Geheimnis sein könnte.
Der Film „verbindet regionale Geschichte und Sagen mit aktuellen Themen wie Gruppenzwang, Manipulation und der Suche nach der eigenen Identität“, heißt es in der Ankündigung. Wie die gesamte Reihe entstand auch diese Produktion gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen, die Requisiten und Kostüme entwickelten, Schauspiel, Kamera und Ton übernommen und die Geschichte aktiv mitgestaltet haben. Um die Postproduktion kümmerte sich David Dwier. Der Film ist für Kinder ab einem Alter von sechs Jahren geeignet.


