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: Ostbahn-Ausbau – Woidke nimmt Bund in die Pflicht

Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke will künftig stärker auf den Ausbau der grenzübergreifenden Infrastruktur zu Polen dringen. Die Gründe.
Von
Katja Gehring
Küstrin-Kietz
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Eröffnung Zugbrücke zwischen Deutschland und Polen: 31.07.2024, Brandenburg, Küstrin-Kietz: Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, spricht zur feierlichen Einweihung der neuen Bahnbrücke über den Grenzfluss Oder zwischen dem polnischen Kostrzyn und auf deutscher Seite Küstrin-Kietz. Die Niederbarnimer Eisenbahn betreibt die Verbindung mit dem RB26 im Auftrag der Länder Brandenburg und Berlin als Teil des Netzes Ostbrandenburg. Das neue 260 Meter lange Brückenbauwerk über die Oder - die weltweit erste Netzwerkbogenbrücke mit Carbonhängern - ist mit Geschwindigkeiten bis 120 Kilometer je Stunde zweigleisig befahrbar. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eisenbahnbrücke bei Küstrin-Kietz: Während der Einweihung im Juli 2024 würdigte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) die wirtschaftliche Bedeutung der Ostbahn für das Land Brandenburg. Jetzt erhöht er den Druck auf die Bundesregierung.

Patrick Pleul/dpa