Seit den schweren Kämpfen im Oderbruch Ende des Zweiten Weltkriegs ist die Ortwiger Kirche eine Ruine. Anstelle der Notkirche von 1952 wird nun ein Neubau errichtet.
Wenn Sie MOZ als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Die Kirchenruine in Ortwig, links der Eingang zum bisherigen Gemeinderaum.
Anett Zimmermann
Die Sanierung läuft: Mitarbeiter der Müncheberger Baugesellschaft sind seit einem Monat in der Ortwiger Kirchenruine zugange. Das Baustellenschild verweist auf die Errichtung eines Schutzdaches – um den Altarbereich vor Nässe zu schützen – und den Neubau einer Winterkirche. Dieser entsteht anstelle der bisherigen Notkirche, deren Größe an der Bodenplatte zu erkennen ist.