Baustelle A10 Rüdersdorf
: Mühlenfließbrücke repariert, wann der Verkehr wieder rollt

Seit Wochen herrscht Stau auf der A10 zwischen Erkner und Rüdersdorf. Das soll sich jetzt ändern. Die Bauarbeiten werden schneller beendet als geplant.
Von
Tilman Trebs
Rüdersdorf
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Die Mühlenfließbrücke in Rüdersdorf, über die die Autobahn A10 führt, beschäftigte die Bauarbeiter weiter. Jetzt ist eine weitere Etappe geschafft (Archibild).

Die Mühlenfließbrücke in Rüdersdorf, über die die Autobahn A10 führt, beschäftigt die Bauarbeiter immer wieder. Jetzt ist eine weitere Etappe geschafft (Archibild).

Patrick Pleul/dpa
  • A10 bei Rüdersdorf: Bauarbeiten an der Mühlenfließbrücke enden schneller als geplant.
  • Bereits am Freitag, 23. Oktober, sollen je Richtung wieder zwei Spuren offen sein.
  • Nach Prüfung am 7. Oktober war zwischen Erkner und Rüdersdorf auf eine Spur verengt.
  • Grund sind erfolgreiche Schweißarbeiten; 4+0-Verkehrsführung wurde früher eingerichtet.
  • Verkehr wird auf westliches Teilbauwerk gelegt – das östliche wird weiter instandgesetzt.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Gute Nachrichten für Autofahrer, die regelmäßig auf dem östlichen Berliner Ring (Autobahn A10) unterwegs sind. Die Bauarbeiten an der Mühlenfließbrücke in Rüdersdorf werden deutlich schneller beendet, als erwartet. Bereits am Freitag, 23. Oktober, soll der Verkehr wieder auf zwei Fahrstreifen je Richtung rollen können.

Nach einer Brückenüberprüfung am 7. Oktober war der Verkehr zwischen den Anschlussstellen Erkner und Rüdersdorf in Richtung Dreieck Barnim auf eine Fahrspur eingeengt worden. Die Folge: Autofahrer standen auf dem Abschnitt regelmäßig im Stau.

Ursprünglich war die Autobahn GmbH des Bundes davon ausgegangen, die Arbeiten an der Brücke erst im November abschließen zu können. Nun ist es deutlich schneller gegangen.

Bauarbeiten drei Wochen früher beendet als geplant

„Aufgrund des schnellen Handelns unserer Experten und der daraus resultierenden erfolgreichen Schweißarbeiten, konnten wir drei Wochen früher als zunächst angenommen die 4+0-Verkehrsführung herstellen“, erklärte Carsten Butenschön, Direktor der Niederlassung Nordost der Autobahn GmbH des Bundes, am Donnerstag. Dank der intensiven und regelmäßigen Bauwerksprüfungen wurden die Mängel an dem Bauwerk schnell erkannt und konnten direkt durch komplexe Schweißarbeiten behoben werden. „Nur durch diese Maßnahmen bleibt die Mühlenfließbrücke bis zum Ersatzneubau sicher und voll tragfähig.“

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Mit dem Abschluss der Arbeiten wird der Verkehr auf das westliche Teilbauwerk (in Fahrtrichtung Dreieck Spreeau) übergeleitet, sodass das östliche weiterhin stahlbaumäßig instandgesetzt werden kann. „Wir handeln weiterhin zügig, um die Brücke durch die schweißtechnische Ertüchtigung zu stabilisieren. So sichern wir den Verkehrsfluss und verhindern unvorhersehbare Ausfälle“, so Carsten Butenschön.

Im Interesse der Rüdersdorfer Bürgerinnen und Bürger appelliert der Direktor der Niederlassung Nordost an den Durchgangsverkehr: „Nutzen Sie bitte weiterhin die Autobahn und meiden Sie die kommunalen Straßen. Wer für eine kleine Zeitersparnis abfährt, mutet den Menschen, die dort wohnen, eine stundenlange Verkehrsbelastung zu.“