Brand in Berlin-Biesdorf
: Wohnhaus steht in Flammen, Feuerwehr im Großeinsatz

UPDATE 14.30 Uhr: In Berlin-Biesdorf ist ein Brand in einem Wohnhaus ausgebrochen. Die Rauchentwicklung war kilometerweit sichtbar. Die Feuerwehr ist im Großeinsatz.
Von
Dennis Lloyd Brätsch
Berlin
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In Berlin-Biesdorf kämpfen mehr als 120 Einsatzkräfte gegen einen Brand.

In Berlin-Biesdorf kämpfen mehr als 120 Einsatzkräfte gegen einen Brand.

John Boutin
  • In Berlin-Biesdorf brennt ein Wohngebäude, dichter Rauch ist kilometerweit sichtbar.
  • Mehr als 120 Kräfte der Berliner Feuerwehr sind im Großeinsatz – die Löscharbeiten laufen.
  • Das Feuer soll in einer Wohnung begonnen haben und griff auf Dach und weitere Wohnungen über.
  • Mehrere Straßen rund um das Biesdorf-Center sind gesperrt, Autofahrer müssen mit Staus rechnen.
  • Ob es Verletzte gibt und wie hoch der Schaden ist, ist noch unklar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Berlin-Biesdorf ist am Dienstag, 11. August, ein schwerer Brand in einer Pflegeeinrichtung ausgebrochen. Die Berliner Feuerwehr ist mit mehr als 160 Einsatzkräften vor Ort. Eine weithin sichtbare Rauchsäule steht über dem Ortsteil, mehrere Straßen rund um das Biesdorf-Center sind gesperrt.

Nach ersten Informationen ist das Feuer zunächst in einer Wohnung des Gebäudes ausgebrochen. Wie Zeugen vor Ort schildern, schlugen bereits kurze Zeit später Flammen aus den Fenstern. Das Feuer breitete sich anschließend weiter aus und griff auf den Dachbereich des Hauses über.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen offene Flammen aus dem Gebäude. Dichter schwarzer Rauch steigt über Biesdorf auf und ist kilometerweit zu sehen.

Mehr als 160 Feuerwehrleute kämpfen gegen Flammen

Die Berliner Feuerwehr erhöhte aufgrund der Lage die Zahl ihrer Einsatzkräfte deutlich. Nach Angaben eines Feuerwehrsprechers sind mehr als 160 Feuerwehrleute und Rettungskräfte im Einsatz beziehungsweise auf der Anfahrt. Die Einsatzleitung stellt sich zudem darauf ein, dass es Verletzte geben könnte.

  • Die Flammen griffen auf das Dach und weitere Wohnungen über.

    Die Flammen griffen auf das Dach und weitere Wohnungen über.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Mit mehreren Trupps und über Drehleitern löschten die Einsatzkräfte den Brand.

    Mit mehreren Trupps und über Drehleitern löschten die Einsatzkräfte den Brand.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Über 160 Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr rückten an.

    Über 160 Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr rückten an.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Rettungskräfe und Notärzte kümmern sich um die Bewohner der Einrichtung.

    Rettungskräfe und Notärzte kümmern sich um die Bewohner der Einrichtung.

    Dennis Lloyd Brätsch
  • Die Bewohner werden in mehreren Bussen der BVG untergebracht.

    Die Bewohner werden in mehreren Bussen der BVG untergebracht.

    Dennis Lloyd Brätsch
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Die Löscharbeiten laufen derzeit auf Hochtouren. Aufgrund des umfangreichen Feuerwehreinsatzes sind zahlreiche Straßen im Umfeld des Brandortes und rund um das Biesdorf-Center gesperrt. Autofahrer müssen mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen.

Bewohner aus Pflegeeinrichtung evakuiert

Wie Feuerwehrsprecher Gordian Scholz vor Ort mitteilte, sind mehrere Menschen aus der Einrichtung in Sicherheit gebracht worden. Rettungskräfte stehen vor Ort bereit. Laut dem Sprecher würden die Menschen derzeit in Bussen der BVG untergebracht werden, eine genaue Anzahl, wie viele Menschen betroffen sind, läge noch nicht vor.

Gordian Scholz, Pressesprecher der Berliner Feuerwehr: „Der Brand ist inzwischen gelöscht“

Gordian Scholz, Pressesprecher der Berliner Feuerwehr: „Der Brand ist inzwischen gelöscht“

Dennis Lloyd Brätsch

Der Brand war am Nachmittag unter Kontrolle gebracht worden. Die Feuerwehr reduziere deshalb das Einsatzkräfteaufgebot, so Scholz. Auch Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes sind vor Ort im Einsatz. Den bisherigen Informationen zufolge können die Bewohner nicht zurück in die Einrichtung. Unklar ist, wie es für die Menschen weiter geht.

Wie es zu dem Feuer kommen konnte, ist bislang völlig unklar. Auch zum Ausmaß der Schäden liegen derzeit noch keine Angaben vor.