Gewalt in Altlandsberg: Ex-Freund verfolgt, bedroht und schlägt 19-Jährige

Ein Mann hat seine Ex-Freundin in Altlandsberg geschlagen, verfolgt und ausgeraubt. Nun ermittelt die Polizei in dem Fall. (Symbolbild)
Dennis Lloyd Brätsch- Altlandsberg: 19-Jährige von Ex-Freund verfolgt, bedroht, geschlagen und ausgeraubt.
- Angriff begann an einer Tankstelle in der Berliner Allee am Dienstagabend (24. Februar).
- Der 26-Jährige schlug gegen die Scheibe, zog sie aus dem Auto und schlug ins Gesicht.
- Er verfolgte sie, zwang zum Anhalten, drohte Gewalt an und nahm ihr Mobiltelefon.
- Polizei stellte das Handy sicher; Ermittlungen wegen Raub, Nötigung, Körperverletzung, Bedrohung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Altlandsberg ist eine 19-jährige Frau am Dienstagabend (24. Februar) von ihrem Ex-Freund angegriffen worden. Der Mann soll die junge Frau zunächst an einer Tankstelle attackiert, sie anschließend verfolgt und erneut bedroht haben. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen trafen die ehemaligen Lebensgefährten am Abend an einer Tankstelle in der Berliner Allee aufeinander. Dort soll der 26-jährige Mann unvermittelt auf das Auto seiner Ex-Freundin zugegangen sein und gegen die Seitenscheibe geschlagen haben. Anschließend habe er die Tür geöffnet, die 19-Jährige aus dem Wagen gezogen und ihr ins Gesicht geschlagen.
Ex-Freund verfolgt 19-Jährige – Polizei ermittelt
Der Frau gelang es nach Polizeiangaben, sich kurzzeitig aus der Situation zu befreien. Sie schloss sich wieder in ihrem Fahrzeug ein und fuhr davon. Der Mann folgte ihr jedoch mit seinem eigenen Auto und konnte sie schließlich zum Anhalten zwingen. Erneut soll er gegen die Scheibe geschlagen und die junge Frau unter Androhung von Gewalt dazu gebracht haben, die Tür zu öffnen. Anschließend nahm er ihr Mobiltelefon an sich und entfernte sich vom Ort des Geschehens.
Alarmierte Polizeikräfte konnten den Tatverdächtigen wenig später ausfindig machen. Das entwendete Mobiltelefon wurde sichergestellt. Gegen den 26-jährigen Deutschen, der den Behörden bereits bekannt ist, wird nun wegen des Verdachts des Raubes, der Nötigung, der Körperverletzung sowie der Bedrohung ermittelt.
Waren oder sind Sie Opfer häuslicher Gewalt? Das bundesweite Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bietet an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr unter der Nummer 116 016 oder per Onlineberatung vertraulich und kostenfrei Hilfe und Unterstützung in Deutsch und 18 anderen Sprachen. Bei akuter Bedrohung wird geraten, unverzüglich die Polizei anzurufen (110).

