Gewalt in Strausberg: Mann randaliert auf Polizeiwache, Beamte setzen Taser ein

Die Polizei hat in Strausberg ein Distanz-Elektro-Impuls-Gerät (DEIG), umgangssprachlich auch Taser genannt, gegen einen Mann eingesetzt, der sich auf der Wache randalierte.
Soeren Stache/dpa-Zentralbild- Polizei setzt in Strausberg einen Taser gegen einen 35-Jährigen ein.
- Auslöser war eine Auseinandersetzung im Försterweg, die Polizei wurde dorthin gerufen.
- Der Mann war alkoholisiert mit 2,1 Promille und griff Einsatzkräfte mehrfach an.
- Nach Gewahrsam randalierte er auf der Wache weiter – erst Drohung, dann Taser-Einsatz.
- Es wird wegen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Nach einer Auseinandersetzung in Strausberg hat die Polizei am Montagabend (7. Juli) einen Taser gegen einen 35-jährigen Mann eingesetzt. Zuvor soll der alkoholisierte Tatverdächtige Einsatzkräfte mehrfach angegriffen und sich den polizeilichen Maßnahmen widersetzt haben.
Nach Angaben der Polizei waren die Beamten am Abend wegen einer Körperverletzung in den Försterweg gerufen worden. Dort trafen sie auf einen 35-jährigen Beschuldigten, der sich den Maßnahmen der Einsatzkräfte widersetzte. Als der Mann die Polizisten angreifen wollte, brachten ihn die Beamten mit Zwang zu Boden und fixierten ihn.
Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 35-Jährigen einen Wert von 2,1 Promille. Die Polizei nahm den Mann anschließend in Gewahrsam und brachte ihn zur Dienststelle.
Polizei setzt Taser gegen randalierenden Mann ein
Doch auch dort setzte sich das aggressive Verhalten nach Angaben der Polizei fort. Der Mann leistete erneut Widerstand gegen die Beamten. Diese drohten daraufhin den Einsatz eines Distanz-Elektro-Impuls-Gerätes (DEIG), umgangssprachlich Taser, an. Da der 35-Jährige sein Verhalten trotz der Androhung nicht änderte, setzten die Beamten das Einsatzmittel schließlich ein.
Der Mann konnte anschließend unter Kontrolle gebracht werden. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts der Körperverletzung, Beleidigung sowie des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

