Halloween
: Kürbisse und Gruselgestalten beim Vorab-Halloween

Schon vor dem eigentlichen Halloween-Termin wurde am Wochenende in mehreren Orten gefeiert.
Von
Irina Voigt,
Thomas Uhlemann
Altlandsberg, Hennickendorf, Neuenhagen
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  • Finale: Tanz und Musik sowie eine feurige Show gab es nach dem Gruselrundgang mit dem Nachtwächter an der Erlengrundhalle in Altlandsberg. Mit dabei war unter anderem die Tanzschule Step & Dance.

    Finale: Tanz und Musik sowie eine feurige Show gab es nach dem Gruselrundgang mit dem Nachtwächter an der Erlengrundhalle in Altlandsberg. Mit dabei war unter anderem die Tanzschule Step & Dance.

    Edgar Nemschok
  • Zum Fürchten: Wer sich in die Gruselgruft bei der Futtermühle Lemke in Hennickendorf traute, musste starke Nerven haben. Zum Beispiel waren diese Gestalten dort anzutreffen.

    Zum Fürchten: Wer sich in die Gruselgruft bei der Futtermühle Lemke in Hennickendorf traute, musste starke Nerven haben. Zum Beispiel waren diese Gestalten dort anzutreffen.

    Stephan Dreyse
  • Koloss: Knapp 40 Kilo brachte dieser Kürbis von Manfred Arndts Acker in Fredersdorf-Nord auf die Waage. Vor allem die jüngeren Gäste des Kürbisfestes auf dem Gutshof in Fredersdorf-Süd verfolgten mit Spannung das Schauwiegen mit Petra Richter (grüne Jacke) auf der alten Dezimalwaage. Frieda (7), Yannick (7) und Remus (8) assistierten dabei. Das Publikum lag mit seinen Schätzungen meist deutlich daneben.

    Koloss: Knapp 40 Kilo brachte dieser Kürbis von Manfred Arndts Acker in Fredersdorf-Nord auf die Waage. Vor allem die jüngeren Gäste des Kürbisfestes auf dem Gutshof in Fredersdorf-Süd verfolgten mit Spannung das Schauwiegen mit Petra Richter (grüne Jacke) auf der alten Dezimalwaage. Frieda (7), Yannick (7) und Remus (8) assistierten dabei. Das Publikum lag mit seinen Schätzungen meist deutlich daneben.

    Uwe Spranger
  • Sieht der gut aus? Annalena (12) war eine von mehr als 30 Bewerberinnen und Bewerbern im Wettbewerb um den gruseligsten Kürbis bei der Halloweenparty am Sonnabend  an der Feuerwehr in Münchehofe (Hoppegarten). Sie hatte am Vortag dort bereits mitgeschnitzt.

    Sieht der gut aus? Annalena (12) war eine von mehr als 30 Bewerberinnen und Bewerbern im Wettbewerb um den gruseligsten Kürbis bei der Halloweenparty am Sonnabend  an der Feuerwehr in Münchehofe (Hoppegarten). Sie hatte am Vortag dort bereits mitgeschnitzt.

    Uhlemann Thomas
  • Eingeheizt: Beim Halloweenfest am Neuenhagener Schäferplatz sorgten einmal mehr die  Sambakids für Stimmung. Sie führten später auch den Lampionumzug an.

    Eingeheizt: Beim Halloweenfest am Neuenhagener Schäferplatz sorgten einmal mehr die  Sambakids für Stimmung. Sie führten später auch den Lampionumzug an.

    Uwe Spranger
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Heulende Klänge, neugierige Geister, Gestalten aus der Zwischenwelt und schaurige Harfentöne, von Sabine Raake inszeniert, krönten den Halloweenrundgang in Altlandsberg. Künstlerinnen vom Zirkus Bunter Hund aus Rüdersdorf hatten sich in einer Baumgruppe „eingenistet“, um den Zauber perfekt zu machen. „Als uns der Nachtwächter beim Vogelscheuchenfest fragte, ob wird hier mitmachen würden, konnten wir nicht nein sagen. Die Stimmung und das Ambiente sind einfach phantastisch“, erklärte Christina Reitmayer. Einmal rund um Altlandsberg führte Nachtwächter Horst Hildenbrand die rund 2000 Geister und Gespenster zum Vor-Halloween-Spaziergang bis zur Erlengrundhalle. Unterwegs lauerten im Stadtmauergraben Feuerwehrkameraden mal in ganz andere Mission, nämlich als Mumien und Skelette, um die Vorüberkommenden zu erschrecken. Auf dem Platz vor der Erlengrundhalle gab es schließlich nicht nur Speis und Trank, sondern auch Tanz und Musik sowie zum Abschluss noch eine feurige Show.

Als ein Geheimtipp erwies sich einmal mehr die Halloweenparty im Hoppegartener Ortsteil Münchehofe. Rund 300 Gäste strömten Samstagabend an der Feuerwehr zusammen zu Spiel, Spaß und Überraschungen. Nicht nur jüngere Bewohner, sondern auch Erwachsene hatten sich passend zum Anlass in Gestalten der Nacht verwandelt, zogen beim Umzug mit Fackeln durchs Dorf. Später wurde der gruseligste der am Vorabend geschnitzten Kürbisse prämiert und das schönste Kostüm, bevor zu Musik vom Geistermeister am Lagerfeuer getanzt werden konnte.

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In Fredersdorf-Vogelsdorf hatte der Heimatverein den Gutshof selten so voll erlebt wie an diesem Sonnabend, an dem der Kürbis im Mittelpunkt stand. Vorsitzende Hannelore Korth schätzte, dass sich mehr als 500 Besucher zwischen Kürbisbaum und Kälberstall tummelten. Gemeinsam mit der Feuerwehr und anderen Helfern waren zahlreiche Angebote speziell für jüngere Gäste vorbereitet – von basteln, malen und handwerkern bis Sport und Karussell.

Lange Schlangen gab es bei der Futtermühle Lemke in Hennickendorf. Der Spuk in der Gruft der Mühle zog Neugierige und Gruselfreudige an. Thematisch an „Piraten vom Stienitzsee“ und ihren Schatz angelehnt, galt es, das kleine Gruselkabinett zu durchwandern, das Mitglieder des Fördervereins eingerichtet hatten und kreativ mit Leben erfüllten. Drumherum gab es Stände mit Trödel, Basteleien, Kürbisschnitzen, Schminken und ein Bühnenprogramm mit viel Musik.

In Neuenhagen freute sich Gabriele Skulski von den Organisatoren über den großen Ansturm beim Halloweenfest der KeNeu am Schäferplatz. Sie zog die ganze Zeit umher, um Kandidaten für die Prämierung der schönsten Kostüme zu suchen.  Die nahen Kitas hatten wieder etliche Stände aufgebaut. Zu den Höhepunkten gehörten der Auftritt der Sambakids, der Lampionumzug und das Feuerwerk.