MOZ+MOZ+Konflikt um Kosmonauten
: Klare Verhältnisse im Streit um Sigmund Jähn in Strausberg

Viele Menschen beteiligen sich an der Debatte darum, ob künftig noch etwas nach Sigmund Jähn, dem ersten Deutschen im All, der auch der SED-Spitze nahestand, benannt werden soll. In Halle wird nächste Woche über den Namen für das dortige Planetarium abgestimmt.
Von
Markus Kluge
Strausberg
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  • Kosmonaut Sigmund Jähn war 1978 der erste Deutsche im Weltall. Für seine Leistungen ist er auch Ehrenbürger in Strausberg, wo er bis zu seinem Tod lebte. In Halle wird darüber entschieden, ob das dortige Planetarium noch nach Jähn benannt werden darf. In der Kritik steht Jähns Nähe zur SED.

    Kosmonaut Sigmund Jähn war 1978 der erste Deutsche im Weltall. Für seine Leistungen ist er auch Ehrenbürger in Strausberg, wo er bis zu seinem Tod lebte. In Halle wird darüber entschieden, ob das dortige Planetarium noch nach Jähn benannt werden darf. In der Kritik steht Jähns Nähe zur SED.

    Repro: Volkmar Billeb
  • Ehrung im Kleinformat: Die Stadt Strausberg hat kürzlich ein Schild an Jähns Grab aufgestellt, um an ihn zu erinnern.

    Ehrung im Kleinformat: Die Stadt Strausberg hat kürzlich ein Schild an Jähns Grab aufgestellt, um an ihn zu erinnern.

    Uwe Spranger
  • Die CDU-Landtagsabgeordnete Kristy Augustin aus Märkisch-Oderland hält die „Kritik an dem Vorgehen in Halle unangebracht“.

    Die CDU-Landtagsabgeordnete Kristy Augustin aus Märkisch-Oderland hält die „Kritik an dem Vorgehen in Halle unangebracht“.

    Gerd Markert
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