MOZ+MOZ+Nach Eklat in Strausberg
: So lief das Reichspogromnacht-Gedenken am 9. November

Nach dem Eklat beim Holocaust-Gedenken in Strausberg gab es Auseinandersetzungen um die Beteiligung der AfD. Beim Reichspogromnacht-Gedenken blieb es friedlich, aber nicht ohne Debatten.
Von
Tilman Trebs
Strausberg
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In Erinnerung an die Opfer der Pogromnacht am 9. November 1938 in Strausberg legten Pfarrer Tilmann Kuhnt, Stadtverordnetenvorsteher Steffen Schuster, Bürgermeisterin Elke Stadeler und Diana Sandler, Antisemitismusbeauftragte des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Land Brandenburg (von links), am Sonntag Blumen am Gedenkstein am Jüdischen Friedhof nieder.

In Erinnerung an die Opfer der Reichspogromnacht am 9. November 1938 in Strausberg legten Pfarrer Tilmann Kuhnt, Stadtverordnetenvorsteher Steffen Schuster, Bürgermeisterin Elke Stadeler und Diana Sandler, Antisemitismusbeauftragte des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden Land Brandenburg (von links), Blumen am Gedenkstein am Jüdischen Friedhof nieder.

Tilman Trebs