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: So geht es dem Stadtwald in Strausberg

Die niederschlagsarmen Sommer 2018 und 2019 sowie Schädlinge haben auch den Strausberger Stadtforst beeinträchtigt. Wie es dem Wald aktuell geht und wie der Umbau vorangeht, erklärt Stadtförster Heiko Wessendorf.
Von
Claudia Braun
Strausberg
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  • Strausbergs Stadtförster Heiko Wessendorf in einem durch einen Wildzaun geschützten Bereich, in dem kleine Bäume möglichst ungestört groß werden dürfen. Nur einmal hatte sich ein Wildschwein unter der Absperrung hindurch gebuddelt, um Baumballen zu fressen.  

    Strausbergs Stadtförster Heiko Wessendorf in einem durch einen Wildzaun geschützten Bereich, in dem kleine Bäume möglichst ungestört groß werden dürfen. Nur einmal hatte sich ein Wildschwein unter der Absperrung hindurch gebuddelt, um Baumballen zu fressen.

    Claudia Braun
  • Heiko Wessendorf zeigt eine übrig gebliebene Spätblühende Traubenkirsche, eine invasive Art aus Nordamerika, die heimischen Sträuchern das Überleben schwer macht. 

    Heiko Wessendorf zeigt eine übrig gebliebene Spätblühende Traubenkirsche, eine invasive Art aus Nordamerika, die heimischen Sträuchern das Überleben schwer macht.

    Claudia Braun
  • Drei kleine Esskastanien wachsen im Strausberger Forst. Ihre Früchte wird hier zwar keiner ernten, aber zur biologischen Vielfalt tragen sie bei.

    Drei kleine Esskastanien wachsen im Strausberger Forst. Ihre Früchte wird hier zwar keiner ernten, aber zur biologischen Vielfalt tragen sie bei.

    Claudia Braun
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