Oktoberfest in Neuenhagen 2026
: Neues Bier, Kaffeetafel und Programm auf drei Bühnen

In Neuenhagen bei Berlin steht wieder das Oktoberfest auf dem Programm. Die Gemeinde erwartet Tausende Gäste zu der dreitägigen Feier. Worauf sie sich freuen dürfen.
Von
Dirk Nierhaus
Neuenhagen bei Berlin
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Die Stimmung im großen Festzelt erreichte einen Höhepunkt, als DJane Elke Peper alle in Dirndl gekleidete Damen vor die Bühne holte.

Oktoberfest Neuenhagen
Großartige Stimmung schon am Freitagabend  zum Auftakt im Festzelt

Neuenhagen feiert wieder Oktoberfest. Die Stimmung dort ist für gewöhnlich spitze. Die Gemeinde erwartet erneut mehrere Tausend Gäste. (Symbolbild)

Irina Voigt
  • Neuenhagen bei Berlin feiert vom 11. bis 13. September Oktoberfest.
  • Neu ist das „Neuenhagener Helles“ – mehrere Hundert Liter werden ausgeschenkt.
  • Freitag Umzug ab 18 Uhr, Festzelt ab 19 Uhr, Bühnenprogramm mit DJs und Karaoke.
  • Sonnabend: Freilichtbühne ab 12 Uhr, Fassbieranstich, Vereine und Andacht im Festzelt.
  • Sonntag: größte Kaffeetafel um 15 Uhr, Eintritt frei; Fr/Sa Sicherheitsgebühr zwei Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

1991 ist in Neuenhagen bei Berlin erstmals ein Oktoberfest gefeiert worden. Seitdem ist das Volksfest Jahr für Jahr fester Bestandteil im Veranstaltungskalender der Gartenstadt. Vom 11. bis 13. September steht bereits die 34. Auflage der Traditionsveranstaltung auf dem Programm.

Die Vorbereitungen für das diesjährige Oktoberfest laufen schon auf Hochtouren. Das Festzelt ist bereits in der vorigen Woche aufgebaut worden. An den drei Festtagen werden wieder Tausende Feierlustige aus Nah und Fern erwartet. Was wird ihnen in diesem Jahr geboten?

Besucherinnen und Besucher haben dieses Mal Gelegenheit, „Neuenhagener Helles“ zu probieren. Die Gemeinde hat das neue Bier bei der Sozietätsbrauerei & Brennerei Altlandsberg AG bestellt. Eigentlich ist es für die Feier anlässlich 100 Jahre Rathaus am 25. und 26. September gebraut worden. Mehrere Hundert Liter davon werden aber auch auf dem Oktoberfest ausgeschenkt.

Das Oktoberfest beginnt am Freitag, 11. September, wie gewohnt mit einem Umzug mit dem Clown Dudel-Lumpi. Los geht es dieses Mal schon um 18 Uhr am Friedensplatz. Die Route führt über die Roseggerstraße, die Rathausstraße und die Ernst-Thälmann-Straße bis zum Festplatz auf dem Platz der Republik. Das Bierzelt ist ab 19 Uhr geöffnet. Zodbrenner und DJ Hummel rocken dort ab 20 Uhr.

Wie im Vorjahr wird es auf dem Festplatz erneut drei Bühnen geben. Am ersten Tag des Oktoberfests geht es nicht nur im Festzelt ab. Auf der Wiesn-Bühne sorgen DJ Philipp Blaupause und Norbert ab 20 Uhr mit ihrer Karaoke-Show für gute Laune.

Am Sonnabend ist Programm auf drei Bühnen

Die Freilichtbühne wird erst am Sonnabend, 12. September, eröffnet. Ab 12 Uhr stehen dort der Umzug der Vereine sowie der Fassbieranstich mit Musik des Blasorchesters aus Grünwald auf dem Programm. Im Laufe des Tages bespielen Vereine aus Neuenhagen die Bühne. Unter anderem präsentiert das Jugend- und Tanzensemble um 16 Uhr „Träume, die man tanzen kann“.

Mit einer ökumenischen Andacht geht es am Sonnabend um 11 Uhr auf der Bühne im Festzelt los. Tanz und Musik werden dort in der Folge geboten. Unter anderem bringen die Oldstyle Country Dancers Neuenhagen ab 15.45 Uhr einen Hauch Wilden Westen in die Gartenstadt. Diese Typen und DJ Hummel rocken das Festzelt ab 20 Uhr mit stimmungsvollen Songs aus der Konserve.

Musik, Tanz, Magie und Theater heißt es am Sonnabend ab 14 Uhr auf der Wiesn-Bühne. Zum Abschluss sorgt DJ Henry ab 19 Uhr mit heißen Rhythmen für „Wiesn-Wahnsinn“.

Etwas Neues haben sich die Neuenhagener für Sonntag, 13. September, überlegt. Um 15 Uhr wird dann im Festzelt Neuenhagens größte Kaffeetafel eröffnet: Unter dem Motto „Gemütlichkeit um Drei – die süße Wiesn-Kaffeetafel“ laden Vereine zu selbst gebackenem Kuchen und Kaffee ein. Mit dem Linedance ab 15.30 Uhr endet das offizielle Programm.

Um auf den Festplatz zu gelangen, erhebt Neuenhagen wie in den Vorjahren eine sogenannte Sicherheitsgebühr: Am Freitag und Samstag werden jeweils zwei Euro fällig. Kinder bis 12 Jahre bezahlen nichts. Am Sonntag ist der Eintritt für alle kostenlos.