Sperrung auf B1
: Lange Staus bei Rüdersdorf – Ende in Sicht

Pendler auf der Bundesstraße B1 bei Rüdersdorf brauchen derzeit starke Nerven: Aufgrund von Bauarbeiten gibt es eine Sperrung. Doch nicht mehr lange.
Von
Annemarie Diehr
Rüdersdorf bei Berlin
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Wegen Bauarbeiten ist ein Abschnitt der B1 bei Rüdersdorf derzeit auf nur einer Spur befahrbar.

Wegen Bauarbeiten ist ein Abschnitt der B1 bei Rüdersdorf derzeit auf nur einer Spur befahrbar.

Dennis Lloyd Brätsch
  • Bauarbeiten auf der B1 bei Rüdersdorf verursachen lange Staus, nur eine Spur ist befahrbar.
  • Ab 8. November sollen beide Spuren wieder frei sein, ursprünglich bis 15. November geplant.
  • Pendler müssen weiterhin mit Einschränkungen rechnen, jedoch keine Vollsperrungen.
  • Verkehr wird durch eine Ampel geregelt, Nutzer empfehlen Umfahrung des betroffenen Abschnitts.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bauarbeiten an der Bundesstraße B1 bei Rüdersdorf stellen die Geduld von Pendlern derzeit auf eine harte Probe: Seit Montag (4. November) ist auf Höhe des Abzweigs der Berliner Straße (L233) nach Hennickendorf nur eine Fahrspur frei. Der Verkehr wird durch eine Ampel geregelt. Das führt zu langen Staus und Wartezeiten.

Von bis zu 50 Minuten Fahrzeit aus Richtung Vogelsdorf für die rund zwei Kilometer lange Strecke zwischen Tasdorf und der Baustelle berichten Nutzer auf Facebook und rufen andere Autofahrerinnen und Autofahrer auf, diesen Straßenabschnitt zu umfahren.

Sperrung auf der B1 bei Rüdersdorf wird aufgehoben

Das ist bald nicht mehr nötig. Denn wie der Landesbetrieb Straßenwesen auf Nachfrage mitteilt, wird die Einengung schon am Freitag (8. November) zurückgebaut. „Beide Spuren sollten spätestens am Abend wieder befahrbar sein“, kündigt Sprecher Steffen Streu an. Ursprünglich sollte die wegen des Umbaus des Knotens der B1 mit der L233 vorübergehend notwendige halbseitige Sperrung bis Freitag, 15. November, andauern.

Allerdings werden Pendler, die auf der B1 bei Rüdersdorf unterwegs sind, im Zuge der Baumaßnahme in den kommenden Monaten häufiger auf eine Geduldsprobe gestellt: Zur Aufrechterhaltung des Verkehrs gibt es laut Landesbetrieb Straßenwesen zwar keine Vollsperrungen. Dafür werde es wiederholt zu Einschränkungen „durch eine halbseitige Bauweise kommen“.

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