Unfall auf der A10: Stau nach mehreren Zusammenstößen auf Berliner Ring

Stau auf der Autobahn A10 am Donnerstagvormittag: Zwischen den Anschlussstellen Hellersdorf und Marzahn kam es gleich zwei mal zu Unfällen.
BLP/ Christian Sappeck- Zwei Unfälle auf der A10 sorgten zwischen Berlin-Hellersdorf und Berlin-Marzahn für Stau.
- Erst verunglückte ein Pkw mit Anhänger alleinbeteiligt, verletzt wurde niemand.
- Wegen Sperrung von linkem und rechtem Fahrstreifen staute sich der Verkehr.
- Im Rückstau kollidierten ein Pkw und ein Wohnmobil – eine Frau wurde leicht verletzt.
- Es entstand Sachschaden von rund 40.000 Euro, die Kriminalpolizei ermittelt zum zweiten Unfall.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Gleich zwei Verkehrsunfälle haben am Donnerstagmittag, 1. Oktober, auf der Autobahn A10 für erhebliche Behinderungen gesorgt. Zwischen den Anschlussstellen Berlin-Hellersdorf und Berlin-Marzahn waren in Fahrtrichtung Prenzlau zeitweise mehrere Fahrstreifen gesperrt. Nachdem zunächst ein Auto mit Anhänger verunglückt war, krachte es wenig später erneut im entstandenen Rückstau.
Zunächst waren Polizei und Feuerwehr zu einem Unfall auf dem östlichen Berliner Ring alarmiert worden. Nach Angaben der Polizei war ein Pkw mit Anhänger alleinbeteiligt verunglückt.
Verletzt wurde dabei niemand. Für die Absicherung der Unfallstelle und die weiteren Maßnahmen mussten allerdings sowohl der linke als auch der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Der Verkehr konnte dadurch nur eingeschränkt an der Unfallstelle vorbeifließen, es bildete sich ein Rückstau.
Im Stau kracht es erneut auf der Autobahn A10
Noch während des ersten Einsatzes ereignete sich im dahinterliegenden Stau ein weiterer Unfall. Dabei stießen ein Pkw und ein Wohnmobil zusammen. Rettungskräfte kümmerten sich an der Unfallstelle um eine Frau, die bei der Kollision leichte Verletzungen erlitten hatte. Eine Behandlung im Krankenhaus war nach ersten Erkenntnissen jedoch nicht notwendig.
An den beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei schätzt diesen auf insgesamt rund 40.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen zum zweiten Unfall aufgenommen. Wie ein Polizeisprecher erklärte, handelt es sich dabei bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden um ein routinemäßiges Vorgehen. Nun soll der genaue Unfallhergang geklärt werden.
Während der Arbeiten der Rettungskräfte und der anschließenden Unfallaufnahme kam es auf dem östlichen Berliner Ring zwischen den Anschlussstellen Berlin-Hellersdorf und Marzahn zu Stau.

