Volleyball: Heißen Kampf im Tiebreak gewonnen
Den letzten Heimspieltag der Landesklasse Nord beendeten die Volleyballer des VC Strausberg mit einem Sieg und einer Niederlage. Gegen den VSV Havel Oranienburg gab es eine 0:3–Schlappe, der Tabellensiebte Belziger SG Einheit wurde mit 3:2 bezwungen.
Im ersten Spiel setzten sich die Oranienburger gegen Belzig mit 3:0 durch. Beobachtet von Lennard Salabaria, dem ehemaligen Strausberger und jetzigem Schöneicher Drittligaspieler, folgte der erste Auftritt der Strausberger gegen Oranienburg. Mit 19:25, 17:25 und 18:25 Zählern gab es eine klare 0:3–Niederlage für das heimische Team des Volleyballclubs.
Höhen und Tiefen
In der Partie gegen Belzig ging der erste Satz mit 25:12 Punkten deutlich an Strausberg. Anschließend gab es zwei Satzverluste (19:25/15:25). Nun war guter Rat teuer: Jörg Schmidt und Tade Jacob kamen von der Bank, um Akzente zu setzen. Mittelblocker Jonathan Roggenbuck steigerte sich und der immer besser in seiner Aufgabe als Libero fungierende Sebastian Zahm verbesserte die Spielanlage. Zudem zeigte der Positionswechsel zwischen dem Mittelblocker Andrè Heinz und dem Diagonalangreifer Justus Wiedemann Wirkung. Justus Wiedemann erfüllte seine Aufgabe und den taktischen Positionswechsel zur vollsten Zufriedenheit von Trainer Erwin Wetzel. Jesper Holst, Außenangreifer, glänzte in Feldabwehr und Angriff. Die zurückgewonnene Aufschlagssicherheit von Mannschaftsführer Andrè Heinz brachten den VC Strausberg wieder auf Kurs. Der vierte Spielabschnitt endete mit 25:21 Punkten für die Strausberger. Der fünfte Satz ging mit 15:8 an die Heimtruppe, die dementsprechend den Sieg feierte, der ihr den achten Rang im Endklassement bescherte.