2. Weltkrieg
: Warum Schweigen gegenüber Russland das Gedenken entwertet

In Seelow wurde das stille Gedenken von Russland vereinnahmt. Die Stadt Potsdam riskiert ähnliches. Warum Deutsche sich beim Gedenken an 80 Jahre Kriegsende zum Ukraine-Krieg positionieren müssen.
Kommentar von
Nancy Waldmann
Frankfurt (Oder)
Jetzt in der App anhören
Gedenkveranstaltung zur Schlacht um die Seelower Höhen

Robert Nitz (l-r), parteiloser Bürgermeister von Seelow, Sergej Netschajew, russischer Botschafter in Deutschland, Andrei Shuplyak, Gesandter Botschaftsrat von Belarus in Deutschland, und Friedemann Hanke, stellvertretender Landrat von Märkisch-Oderland, zeigen sich gemeinsam bei einer Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag der Schlacht um die Seelower Höhen.

Sören Stache/dpa
nur 1€ 4 Wochen lang testen (jederzeit kündbar)
Jetzt bestellen Anschließend für 3,25 € / Woche
Noch unschlüssig? Weitere Angebote
Sie haben bereits ein Abo?