MOZ+MOZ+AfD in Brandenburg
: Leak nimmt Wilke erste Deutungshoheit – das ist aber fast egal

Kurz bevor das Innenministerium von Brandenburg den Verfassungsschutzbericht zur AfD veröffentlichen wollte, wurde das Dokument geleakt, scheinbar zum Nutzen der Partei.
Kommentar von
Johannes Leichsenring
Potsdam
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Hans-Christoph Berndt (AfD, l), Fraktionsvorsitzender in Brandenburg, hält bei einer Pressekonferenz zum Urteil vom Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über das Verbot vom Compact-Magazin eine Flasche Vodka. Das Bundesverwaltungsgericht hat das Verbot des rechtsextremen Magazins «Compact» aufgehoben, das die damalige Bundesinnenministerin Faeser im Sommer 2024 erlassen hatte. +++ dpa-Bildfunk +++

Ist das Datenleck ein Geschenk für die AfD? Momentan redet die Partei das Dokument klein, welches von Innenmister René Wilke (Parteilos) vorgestellt wird. Doch der Inhalt ist diskreditierend.

Christophe Gateau/dpa