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: Amtstierärztin von Oder-Spree zieht nach drei Monaten ASP-Seuche eine bittere Zwischenbilanz

Tausende Menschen kämpfen im Osten Brandenburgs aufopferungsvoll gegen die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest. Hier erzählt die Amtstierärztin von Oder-Spree, was bisher erreicht wurde, und was sie wurmt.
Von
Mathias Hausding
Neuzelle
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  • Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest einzudämmen, soll massenhaft Schwarzwild in Großfallen gefangen und dann getötet werden. Bislang gibt es 278 bestätigte ASP-Fälle in Brandenburg.

    Um die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest einzudämmen, soll massenhaft Schwarzwild in Großfallen gefangen und dann getötet werden. Bislang gibt es 278 bestätigte ASP-Fälle in Brandenburg.

    Lion Mirgeler/dpa
  • Petra Senger, Amtstierärztin im Landkreis Oder-Spree, dankt den Helfern für ihren Einsatz in den vergangenen drei Monaten. Die Gefahr einer Weiterverbreitung der Seuche sei aber keineswegs gebannt.

    Petra Senger, Amtstierärztin im Landkreis Oder-Spree, dankt den Helfern für ihren Einsatz in den vergangenen drei Monaten. Die Gefahr einer Weiterverbreitung der Seuche sei aber keineswegs gebannt.

    Jörn Tornow
  • Egbert Gleich vom Landesbetrieb Forst Brandenburg erläutert die Wirkungsweise einer Wildfalle Vom Typ Loni. 20 diese schwedischen Fallen wurden zusätzlich angeschafft. Mit den festen Zäunen um das Kerngebiet der Arikanischen Schweinepest (ASP) in den Landkreisen Oder-Spree und Spree-Neiße wurden bereits 120 Fallen aufgestellt, um die Wildschweinbestände zu reduzieren.

    Egbert Gleich vom Landesbetrieb Forst Brandenburg erläutert die Wirkungsweise einer Wildfalle Vom Typ Loni. 20 diese schwedischen Fallen wurden zusätzlich angeschafft. Mit den festen Zäunen um das Kerngebiet der Arikanischen Schweinepest (ASP) in den Landkreisen Oder-Spree und Spree-Neiße wurden bereits 120 Fallen aufgestellt, um die Wildschweinbestände zu reduzieren.

    Bernd Settnik/dpa
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