Anschlag bei Jänschwalde: Straßen und Wege am Umspannwerk Preilack freigegeben

Nach Sabotageanschlag am Umspannwerk: Freie Fahrt auf den Straßen rund um Turnow-Preilak. Einsatzkräfte einer Polizeihundertschaft aber durchsuchen weiterhin den Bereich um die Höchstspannungsleitungen im Gebiet um das Umspannwerk in der Nähe des Kraftwerks Jänschwalde.
Frank Hammerschmidt/dpa- Straßen und Wege bei Preilack bleiben nach der Sabotage am Umspannwerk weiter gesperrt.
- Die L50 zwischen Peitz und Guben ist dicht – auch angrenzende Feldwege sind betroffen.
- Umleitungen fehlen, viele Fahrer erfahren erst vor Ort von der Sperrung.
- Polizei durchsucht das Gebiet großräumig, eine Freigabe ist frühestens am Donnerstagmittag geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Sperrungen von Straßen und Wegen rund um die Ortschaft Preilack – zwischen Peitz und Tauer an der L 50 – sind aufgehoben worden. Das berichten Reporter von LR.de.
Die Straßensperrung an der L50 bei Preilack hatte nach dem Anschlag auf das Umspannwerk Turnow-Preilack die Verbindung zwischen Guben und Peitz unterbrochen. Gesperrt waren auch angrenzende Feldwege.
Noch am Donnerstagvormittag hatten Ermittler ein Stück des Geländes rund um das Umspannwerk intensiv abgesucht.
Besonders problematisch war, dass die Sperrung für Autofahrer offenbar kaum angekündigt wird. Aus Richtung Peitz wie auch aus Richtung Guben war keine Umleitung ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer erfuhren demnach oft erst in Preilack von der Sperrung, als sie dort von der Polizei angehalten wurden.
Jetzt gilt in der Region wieder „Freie Fahrt“. Hintergrund der Sperrungen waren die intensiven Durchsuchungen und Ermittlungen nach der Sabotage am Umspannwerk in Turnow-Preilack bei Jänschwalde.


