Bedrohung mit Waffe in Berlin
: Transperson in Kreuzberg mit Schusswaffe bedroht

Eine Transperson in Kreuzberg wird von zwei Männern nach ihrer Geschlechtsidentität gefragt und mitten in Berlin mit einer Schusswaffe bedroht.
Von
dpa
Berlin
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Mitten in Berlin haben zwei Männer eine Transperson mit einer Schusswaffe bedroht. Jetzt ermittelt der Staatsschutz. (Symbolbild)

Malin Wunderlich/dpa
  • In Kreuzberg wurde eine Transperson von zwei Männern mit einer Schusswaffe bedroht.
  • Die Männer fragten zuvor nach der Geschlechtsidentität – das Opfer nannte sich Transperson.
  • Das 18 Jahre alte Opfer saß am Mehringplatz und flüchtete unverletzt, danach rief es die Polizei.
  • Am Tatort waren die Täter nicht mehr anzutreffen. Der Staatsschutz ermittelt wegen Bedrohung.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine Transperson ist in Berlin-Kreuzberg, von zwei Männern erst nach ihrer Geschlechtsidentität gefragt und dann mit einer Schusswaffe bedroht worden. Das 18 Jahre alte Opfer saß in der Nacht auf den 7. September 2026 auf einer Bank am Mehringplatz, als die Täter es ansprachen, wie die Polizei mitteilte.

Als sie gesagt habe, dass sie eine Transperson sei, habe einer der Männer eine Waffe gezogen. Auch sei sie bedroht worden. Das Opfer flüchtete den Angaben zufolge unverletzt und rief die Polizei. Die Täter waren am Tatort nicht mehr anzutreffen. Der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz ermittelt wegen Bedrohung.