Einsturz Carolabrücke
: Sachsen verdächtigt Stahl aus Hennigsdorf – 19 Brücken im Visier

Nach dem Einsturz der Carolabrücke in Dresden: Sachsen vermutet DDR-Spannstahl aus Hennigsdorf als Ursache und will weitere Brücken untersuchen.
Von
Katharina Schmidt
Dresden
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Carolabrücke in Dresden: 14.11.2024, Sachsen, Dresden: Ein Bagger beseitigt auf der Altstädter Elbseite Trümmerteile des eingestürzten Brückenzuges der Carolabrücke. Der westliche Brückenstrang mit Straßenbahngleisen, Rad- und Fußweg brach in der Nacht zum 11. September 2024 aus bisher unbekannten Gründen ein. Foto: Robert Michael/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Teil der Carolabrücke in Dresden stürzte ein. In dem DDR-Bauwerk wurde Spannstahl aus Hennigsdorf verbaut.

Robert Michael/dpa
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