Energie in Brandenburg: Land baut Wasserstoffleitungen – und braucht doppelt so viel Strom aus Wind und Sonne
Brandenburg will bis 2045 klimaneutral werden – und setzt auf Wasserstoff. 1,2 Milliarden Euro sollen in eine Infrastruktur dafür fließen. Der Wirtschaftsminister bringt aber auch die Kohlendioxidspeicherung wieder ins Spiel.

Brandenburgs größter Wasserstoffproduzent: Enertrag produziert in Prenzlau. In Brandenburg soll jetzt ein Leitungsnetz für Wasserstoff aufgebaut werden.
Christophe Gateau/dpa
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