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: Matthias Platzeck fürchtet um den Frieden und fordert einen anderen Blick auf Russland

Brandenburgs ehemaliger Ministerpräsident Matthias Platzeck warnt davor, Russland als zweitgrößte Atommacht der Welt nicht ernst zu nehmen.  Aber er sieht auch Möglichkeiten, wie der Westen wieder zu einem Dialog mit Russland finden könnte.
Von
Dietrich Schröder
Frankfurt(Oder)
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  • Engagiert sich stark für ein besseres Verständnis zwischen Russen und Deutschen: Matthias Platzeck, der frühere Ministerpräsident von Brandenburg.

    Engagiert sich stark für ein besseres Verständnis zwischen Russen und Deutschen: Matthias Platzeck, der frühere Ministerpräsident von Brandenburg.

    Soeren Stache/dpa
  • Vorbereitung auf das Weihnachtsfest: In Russland steht Weihnachten erst am 7. Januar auf dem Kalender der orthodoxen Kirche. Menschen, die als Ded Moroz (Großväterchen Frost) verkleidet sind, nahmen aber schon an einem Weihnachtslauf in Sankt Petersburg teil.

    Vorbereitung auf das Weihnachtsfest: In Russland steht Weihnachten erst am 7. Januar auf dem Kalender der orthodoxen Kirche. Menschen, die als Ded Moroz (Großväterchen Frost) verkleidet sind, nahmen aber schon an einem Weihnachtslauf in Sankt Petersburg teil.

    Dmitri Lovetsky/dpa
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