Tödlicher Flugzeugabsturz
: Geschäftsführer des Wasserverbandes Brandenburg stirbt

Am Wochenende krachte ein Kleinflugzeug in ein Wohnhaus bei Bremen. Beide Insassen starben bei dem Flugzeugabsturz. Einer der Toten ist der Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages.
Von
dpa
Ganderkesee/Potsdam
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Ein abgestürztes Leichtflugzeug steckt im Dach eines Hauses. Beim Absturz des Flugzeugs in ein Einfamilienhaus sind zwei Menschen ums Leben gekommen, einer von ihnen der Geschäftsführer des Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg.

Jörn Hüneke/dpa
  • Kleinflugzeug stürzte in Ganderkesee in ein Einfamilienhaus – zwei Insassen starben.
  • Unter den Toten ist Turgut Pencereci, Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg.
  • Die Maschine startete zuvor in Bremen und verlor in einer Wohnsiedlung an Höhe.
  • Einsatzkräfte suchten stundenlang nach dem zweiten Insassen; Ursache bleibt unklar.
  • Ermittler sichern Cockpitdaten: Erster Zwischenbericht in etwa acht Wochen, Abschlussbericht in etwa einem Jahr.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei dem Absturz eines Kleinflugzeugs in ein Einfamilienhaus in Ganderkesee bei Bremen ist auch der Geschäftsführer des Brandenburger Landeswasserverbandstags, Turgut Pencereci, gestorben. Das bestätigte der Dachverband der Wasserversorger auf Anfrage.

Der 65-jährige Pencereci war gemeinsam mit einem 77-jährigen Mann bei dem Absturz verunglückt. Zunächst hatte die „Märkische Allgemeine“ berichtet.

Der Unfall ereignete sich bereits am Samstag. Stundenlang hatten Einsatzkräfte nach dem vermissten zweiten Insassen gesucht. Die Maschine soll kurz vor dem Absturz in Bremen gestartet sein, dann verlor sie in einer Wohnsiedlung in Ganderkesee an Höhe. Unklar ist weiterhin die Ursache des Unglücks.

Erster Zwischenbericht nach Flugzeugabsturz in acht Wochen

Nun sollen die elektronischen Daten der Maschine untersucht werden. Fachleute hätten in den vergangenen Tagen die Unfallstelle genau untersucht und zahlreiche Instrumente unter anderem aus dem Cockpit gesichert, sagte ein Sprecher der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung in Braunschweig.

Nach Angaben der Bundesstelle werde es voraussichtlich rund acht Wochen dauern, bis ein erster Zwischenbericht vorliegt. In etwa einem Jahr soll dann der Abschlussbericht vorliegen.