MOZ+MOZ+Niedrigwasser auf Rhein, Donau, Elbe
: Hat die Rhein-Krise Folgen für Brandenburg?

Das Niedrigwasser auf Rhein, Donau und Elbe führt zu Problemen für die wichtige Binnenschifffahrt. Auch Brandenburg könnte die Folgen zu spüren bekommen. Experten sehen dringenden Handlungsbedarf.
Von
Katharina Schmidt
Berlin
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ARCHIV - 24.03.2017, Brandenburg, Marienwerder: Ein polnischer Schubverband fährt auf dem Finowkanal in Richtung Westen. Der Finowkanal ist mit einer Länge von 31,9 Kilometern die älteste noch schiffbare Wasserstraße Deutschlands. Er verbindet die Havel mit der Oder und war für einen langen Zeitraum eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen in der Mark Brandenburg. (zu dpa "Bund will Finowkanal behalten - Verzicht auf Abgabe an Kommunen" vom 28.01.2019) Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Niedrigwasser auf Reihn, DOnau und Elbe schränkt den Binnenschiffverkehr ein und wird zunehmend zum Problem in der Wirtschaft. Die Transportkrise im Rhein kann auch für die Wirtschaft in Brandenburg zum Problem werden. (Symbolbild)

picture alliance/dpa