Foodie-Podcast aus Brandenburg: Wo gibt es wirklich die besten Burger des Landes?

Ein Träumchen: Wo gibt es diesen Riesen-Burger mit gutem Rindfleisch, viel Salat, hauseigenenem Hamburger-Brötchen und krossem Speck?
Elisabeth Voigt- Podcast „Brandenburg, lass uns über Essen reden“ sucht beste Burger in Brandenburg.
- Bernau: „Hofgeflüster“ mit klassischem „Hofburger“ und hausgemachter Sauce.
- Angermünde: „Blumberger Mühle“ mit Bio-Angusfleisch aus dem Gut Kerkow.
- Kyritz, Rheinsberg, Eberswalde: kreative Veggie-Burger, teils mit Hauskäse und Tofu.
- Fürstenwalde, Wildau, Luckau, Finsterwalde: große, regionale und originelle Burger-Ideen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Burger machen satt und glücklich. Besonders wenn der Genuss auf hochwertigen Zutaten und originellen Ideen fußt.
Im Podcast „Brandenburg, lass uns über Essen reden“ sprechen wir darüber, was uns an einem sehr guten Burger begeistert. Wir geben auch Tipps: Wo gibt es die besten Burger im Land Brandenburg? Wo stimmen Qualität und der Preis? Welcher Belag ist wirklich überraschend? Dazu kommt hier unsere Liste.
Klassischer Burger im „Hofgeflüster“ in Bernau
Ein richtiges Essen statt nur ein Imbiss ist der „Hofburger“ des Restaurants „Hofgeflüster“, das in Bernau zu finden ist. Der klassische Burger ist belegt mit High-End-Zutaten. Knuspriges Brötchen trifft auf hochwertiges Rindfleisch-Patty, krossen Speck, eingelegte Gurken, viel bunten Salat, zerlaufenen Cheddar-Käse und hausgemachte Tomaten-Senfsauce. In dem riesigen Burger steckt ein scharfes Messer, damit man sich Stücke abschneiden kann.
„Blumberger Mühle“ bei Angermünde – Fleisch vom Angus-Rind
Die „Blumberger Mühle“ bei Angermünde ist eigentlich ein Naturerlebniszentrum des „Naturschutzbundes Deutschland “(NABU). Im Café des Zentrums werden Burger aus regionalen Bio-Zutaten angeboten. Die Brötchen für alle Varianten des Burgers sind selbst gemacht. Das Fleisch stammt von Angus-Rindern, die nur wenige hundert Meter weiter im Bio-Gut Kerkow gehalten und geschlachtet werden. Ihr fein marmoriertes, rotes Rindfleisch ist legendär.

Gekrönt von Zwiebelringen: der „Mühlen-Burger“ in der „Blumberger Mühle“ mit Fleisch von Angus-Rindern aus der Nachbarschaft.
Elisabeth VoigtBurger und Insel-Gefühle auf der „Insl“ in Kyritz
Das Restaurant „Insl“ in Kyritz liegt mitten im See. Wer es besuchen möchte, muss am Ufer auf eine alte Pfanne hauen, dann kommt der Inhaber mit der Fähre. Die Überfahrt dauert nur fünf Minuten, dann erleben die Gäste Insel-Gefühle.
Für die Burger verwendet das Restaurant Fleisch vom „Bergsdorfer Wiesenrind“, einem regionalen Erzeuger aus Oberhavel. Der vegetarische Burger ist belegt mit einem Kartoffelpuffer und Ofengemüse – eine originelle Idee.
Veggie-Burger vom Feinsten: „Grünzeugs“ in Rheinsberg
Hannes Gautzsch, gebürtiger Rheinsberger und eine Zeit lang Koch am Chiemsee, hat mit dem „Grünzeugs“ in Rheinsberg so etwas wie ein Brandenburger Brauerei-Lokal eröffnet. Entspannt, modern-rustikal, mit schönem Garten im Hinterhof. Serviert werden ausschließlich vegetarische und vegane Burger in sieben Varianten – darunter einer mit Blauschimmelkäse und Birne.
Der klassische Burger, mit Weißkraut, Rotkraut, Gurken und Tomaten, schmeckt durch die gebratenen Zwiebeln und selbst gemachte Barbecue Sauce schön rauchig. Der Patty ist aus Linsen und hausgemachtem, mariniertem Seitan. Einfach zum Niederknien!
Selbst gemacht – Burger im „Kobamugasmus“ in Eberswalde
Der große Veggie-Burger im Restaurant „Kobamugasmus“ in Eberswalde besteht aus Sauerteig-Brioche, Barbecue-Tofu, veganem Käse, zwei Saucen, Krautsalat, Gurken, Blattsalaten und karamellisierten Zwiebeln. Das Brötchen ist selbst gebacken, genau wie der vegane Käse selbst gemacht ist, der aus Hafersahne, Haferflocken, Tapioka und Sauerkrautsaft besteht. Das Tofu wird eingefroren, um die Konsistenz mürber zu machen und für zwölf Stunden mariniert, gebacken und nach dem Abkühlen paniert. Natürlich ist auch die vegane Mayonnaise aus Sojamilch und Ketchup eine Eigenkreation. Wobei der „Ketchup“ in diesem Restaurant aus Tomaten, Zwetschgen und Knoblauch besteht, die so lange im Ofen gebacken werden, bis die Zutaten ihre Süße abgeben – der volle Einsatz lohnt sich.
Prachtstücke im Restaurant-Imbiss „Extrawurst“ in Fürstenwalde
Im Imbiss-Restaurant „Extrawurst“ in der Eisenbahnstraße in Fürstenwalde, sind die Burger so groß, dass Ungeübte das Prachtstück lieber mit Besteck essen sollten. Der „BBQ Beef Burger“ überrascht mit rauchig-süß-würzigem Geschmack. Die Patties bringen 180 Gramm auf die Waage und sind zu 100 Prozent aus Rindfleisch gemacht, das beim regionalen Fleischer eingekauft wird. Der regionale Bäcker fertigt darüber hinaus extra große Burger-Brötchen für diesen Imbiss.
„Curryfee“ in Fürstenwalde: Jagdwurst im Burger
Der Imbiss „Curryfee“ in Fürstenwalde ist ein Geheimtipp, wenn es um hausgemachte Burger geht. Besonders die ausgefallenen Burger-Eigenkreationen der Inhaberin sind beliebt bei den Kunden. „Der Brandenburger“ wird mit DDR-Jägerschnitzel – original aus Jagdwurst – belegt.
„Hall of Meat“ in Wildau wirbt mit hoher Qualität
Der Imbiss der „Hall of Meat“ in Wildau ist die Anlaufstelle für alle, die sich sowohl für den Geschmack ihres Essens als auch für dessen Herkunft interessieren. 17 Bauern aus den Landkreisen Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming sind unter Vertrag. Von ihnen stammt das Fleisch von Rindern und Schweinen aus Weidehaltung.

Die Burger im Imbiss der Hall of Meat sind üppig, das Fleisch stammt von Tieren, die auf der Weide stehen durften. Zu erwähnen ist aber auch das Patty aus Kichererbsen – hier im Bild –, das ebenfalls hausgemacht ist.
Sandra KettererDie Brötchen werden jede Woche extra für den Imbiss frisch gebacken, auch die Saucen sind selbst gemacht. Statt Eisbergsalat kommen Romana- und Pflücksalat zum Einsatz, dazu Gewürze in Bio-Qualität und Ketchup mit hohem Tomatenanteil. Auch das Patty für den vegetarischen Falafel-Burger ist hausgemacht.
Deftiges im Landgasthaus „zum Auerochsen“
Das Landgasthaus „zum Auerochsen“ liegt abseits der Touristenrouten in Luckau-Freesdorf. Hier gibt es allerlei Deftiges und einmal pro Woche auch einen richtig schönen, klassischen Burger. Die Patties schmecken kräftig, weil sie aus reinem Rindfleisch von der Genossenschaft nebenan gefertigt wurden. Einmal die Woche werden immer nur 30 Burger gebraten, damit sie eine Besonderheit bleiben. Die Brötchen bäckt die Konditorei Klinkmüller in Luckau.
„Burger Kultur“ in Finsterwalde
Christian Schiffner und sein „Burger Kultur“-Team am Marktplatz von Finsterwalde sind unbedingt zu unterstützen. Das Geschäft ist noch relativ jung und Gastronomie bekanntlich ein schwieriges Pflaster. Aber Schiffner legt sich ins Zeug. Ein Schnitzel-Burger mit Kräuterrahm-Champignons, einer mit Chicken Wings – ohne Knochen, dafür mit Barbecue-Sauce: Hier gibt es immer wieder etwas Neues.


