Hanka Mittelstädt (SPD)
: Diese Familien-Tradition liebt die Ministerin zu Weihnachten

Hanka Mittelstädt (SPD) ist neue Ministerin für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz in Brandenburg. Weihnachten verbringt die 37-Jährige in der Uckermark. Mit viel Ruhe – aber nicht nur.
Von
Manja Wilde
Frankfurt (Oder)
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Agrarministerin Hanka Mittelstädt feiert in ihrer Heimat, der schönen Uckermark, Weihnachten. Eine Sache darf dabei auf keinen Fall fehlen.

Hanka Mittelstädt, die neue Agrarministerin von Brandenburg, feiert in ihrer Heimat, der schönen Uckermark, Weihnachten. Eine Sache darf dabei auf keinen Fall fehlen.

dpd/Collage MMH Info-Grafik
  • Hanka Mittelstädt (SPD) ist neue Ministerin für Landwirtschaft in Brandenburg.
  • Weihnachten verbringt sie in ihrer Heimat Uckermark im Familienkreis.
  • Tradition: Jeder mit Geschenk singt ein Weihnachtslied oder sagt ein Gedicht auf.
  • Sie nutzt die Feiertage, um 2025 vorzubereiten und ihre Teams kennenzulernen.
  • Wünsche: Gesundheit und Frieden in Europa und der Welt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Hanka Mittelstädt (SPD) scheint eine wahre Frohnatur zu sein. Oft zeigt die neue Ministerin für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz für Brandenburg ihr ansteckendes Lachen. Auch wenn sie beim Start einige Hürden zu nehmen hatte. Die 37-Jährige wurde erst am 13. Dezember, zwei Tage nach allen anderen Ministerinnen und Ministern, ernannt, weil sie zuvor die vollständige Trennung von ihrem Landwirtschaftsunternehmen, der Ucker-Ei GmbH, in der Uckermark vollziehen musste – die Anteile gingen an ihre Mutter über. Umweltschützer werfen ihr zudem Interessenkonflikte vor, unter anderem, weil sie nur die Agrarlobby vertrete.

Doch zu Weihnachten sollen diese Themen auch bei Hanka Mittelstädte in den Hintergrund treten. Wo verbringt sie die Festtage? Ganz klar! „Zuhause in der schönen Uckermark.“ Im engsten Familienkreis – „sehr besinnlich und mit viel Ruhe“, werde die gemeinsame Zeit genossen.

Hanka Mittelstädt – wird Weihnachten gearbeitet?

Soll es eine komplette Auszeit werden, bevor es im neuen Jahr richtig stressig wird? Oder kommt doch etwas Arbeit mit nach Hause? Sie wolle die Zeit zwischen den Feiertagen nutzen, „um am Schreibtisch das Jahr 2025 vorzubereiten“, sagt Hanka Mittelstädt. Nach einem Amtsantritt kurz vor Weihnachten stehe die Arbeit eben im Vordergrund. „Keinen Aufschub duldet das Kennenlernen meiner Teams“, nennt die 37-jährige Agrarökonomin einen wichtigen Punkt.

Bei so einer Fachfrau sind wir doch direkt neugierig, was am 24. Dezember auf den Tisch kommt und wer kocht. „Es kocht die Mutti“, verrät Hanka Mittelstädt. Und zwar „alles Gute aus der Region“.

Bei einem anderen wichtigen Tagesordnungspunkt, nämlich der Bescherung, wirken dann aber alle gleichermaßen mit. Denn es gibt eine schöne Tradition im Hause Mittelstädt – und die ist der neuen Ministerin sehr wichtig. „Alle Menschen, die ein Geschenk erhalten, erfreuen die anderen mit einem Weihnachtslied oder mit dem Aufsagen eines Gedichtes“, verrät sie. Und was hat sie sich gewünscht? „Gesundheit und Frieden in Europa und der ganzen Welt“, lautet die Antwort.

An ein besonders lustiges Ereignis, das ihr zu Weihnachten mal passiert ist, kann sich die junge Ministerin gar nicht erinnern. „Bei uns geht es immer lustig zu, vor allem beim Weihnachtssingen.“