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: Tafeln, Beratung, Pflege – droht jetzt der soziale Kahlschlag?

Ab 2025 gibt es keinen Haushalt für Brandenburg mehr. Dann fließt nur Geld an vertraglich gebundene Vorhaben. Welche Folgen das für soziale Einrichtungen und Bedürftige hat.
Von
Ulrich Thiessen
Potsdam
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Bedürftige Menschen der Region werden auch weiterhin von der Herzberger Tafel versorgt.

ARCHIV - 14.10.2013, Brandenburg, Cottbus: Bedürftige Menschen warten vor der neu eröffneten Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerks Brandenburg e.V. auf die Lebensmittelausgabe. (zu dpa «Steigende Nachfrage bei Brandenburger Tafeln») Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Zahl der Bedürftigen, die die Angebote der Tafeln nutzen, nimmt zu. Wie geht es mit der Unterstützung sozialer Projekte weiter, solange es keinen gültigen Haushalt in Brandenburg gibt?

Patrick Pleul/dpa