Krankenhaus in Eberswalde
: Geburt an Weihnachten – viel Arbeit für Hebammen im Kreißsaal

Bislang erblickten über Weihnachten 2023 drei neue Erdenbürger das Licht der Welt im Werner-Forßmann-Krankenhaus in Eberswalde. Und weiterer Nachwuchs wird erwartet.
Von
Viola Petersson
Eberswalde
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Dreimal bescherte der Klapperstorch Eltern in Eberswalde Heiligabend und Weihnachten Babyglück. (Symbolbild)

Fabian Strauch/dpa

Zwei Christkinder haben Heiligabend in Eberswalde, am Werner-Forßmann-Krankenhaus, das Licht der Welt erblickt. Der Nachwuchs wird in Eberswalde und in Biesenthal aufwachsen. Für die Eltern war es bereits das dritte bzw. das zweite Kind. Eine Angermünderin wiederum entband am ersten Feiertag, am 25. Dezember, ihr erstes Baby. Die kleinen Weihnachtsengel machten das Glück der Mütter und Väter perfekt. Damit standen am 26. Dezember, 10 Uhr, im Kreißsaal für 2023 genau 630 Geburten zu Buche. Und weitere Entbindungen haben sich den Hebammen zufolge angekündigt. Drei Frauen stünden unmittelbar vor dem freudigen Ereignis, hieß es.

Im vorigen Jahr kamen im Werner-Forßmann-Krankenhaus 682 Kinder zur Welt: 315 Mädchen und 367 Jungen. Siebenmal gab es 2022 eine Zwillingsgeburt. Damit zählte das Jahr 2022 zu den geburtenstärksten der jüngeren Vergangenheit für Eberswalde.

Das Team der Geburtshilfe um Chefarzt Dr. Thomas Michel und mit den Hebammen lädt werdende Eltern regelmäßig zu Informationsabenden mit Kreißsaal-Besichtigung und zu Geburtsvorbereitungskursen ein. Zur Geburtsstation gehört auch die Frühchen-Abteilung mit ihrer medizinischen Intensivversorgung.

Kostenlose Beratungen bietet über den Klinikaufenthalt hinaus das Stillcafé an. Ferner begleitet das Netzwerk Gesunde Kinder die jungen Familien auf Wunsch bis zum dritten Geburtstag der Schützlinge.