Lausitzer Seenland
: Viel Wasser oder Dürreregion - wie nachhaltig ist die Flutung?

Wie nachhaltig ist das Seenland-Modell in einer Region, die zugleich zu den trockensten Deutschlands zählt? Welche Rolle spielt dabei die Elbe? Das sagen Fachleute zu diesem komplexen Thema.
Von
Aline Nickel
Bad Muskau
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Bärwalder See: ARCHIV - 25.03.2022, Sachsen, Boxberg: Hausboote liegen im Klittener Hafen am Bärwalder See vor dem Kraftwerk Boxberg im Wasser. (Luftaufnahme mit einer Drohne) (zu dpa: «Baden vor der Haustür - Sachsens Seen locken im Sommer») Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Bärwalder See im Lausitzer Seenland: Als größter See in Sachsen wurde der ehemalige Tagebau von 1997 bis 2009 geflutet mit insgesamt 174 Milionen Kubikmetern Wasser.

Sebastian Kahnert/dpa
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