Lauter Knall in Berlin
: Sondereinheit ermittelt nach möglicher Explosion

Ein lauter Knall rief in Berlin-Charlottenburg die Polizei auf den Plan. Wurde hier Sprengstoff gezündet? Eine Sondereinheit ermittelt in dem Fall.
Von
dpa
Berlin
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Polizeibeamter Berlin: ARCHIV - 08.02.2024, Berlin: Das Logo der Berliner Polizei mit schwarzen Bären und Schriftzug auf der Uniform eines Polizeibeamten. (Symbolbild) (zu dpa: «AfD-Mitglieder im Staatsdienst? GdP für einheitliche Linie») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Eine mögliche Sprengstoffexplosion in Berlin-Charlottenburg hat eine Sondereinheit des Berliner Landeskriminalamtes auf den Plan gerufen. (Symbolbild)

Monika Skolimowska/dpa
  • Mögliche Explosion in Berlin-Charlottenburg: Polizei registrierte in der Nacht einen lauten Knall.
  • Am Stuttgarter Platz meldeten Zeugen später „augenscheinliche Einschlagspuren“ an zwei Autos.
  • Ein weiteres Fahrzeug und Fenster einer Wohnung wurden ebenfalls beschädigt.
  • Die BAO „Ferrum“ des LKA Berlin ermittelt, sie bekämpft gewalttätige Gruppen und Schusswaffenkriminalität.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Berlin-Charlottenburg soll es in der Nacht zum Montag eine Sprengstoffexplosion gegeben haben. Zunächst hätten Zeugen einen lauten Knall in den Nachtstunden am Stuttgarter Platz gehört, hieß es von der Polizei. Später meldete ein Zeuge Schäden - „augenscheinliche Einschlagspuren“ - an zwei Fahrzeugen. Außerdem sollen ein weiteres Auto und die Fenster einer Wohnung Schaden genommen haben.

Die sogenannte BAO (Besondere Aufbauorganisation) „Ferrum“ (deutsch: Eisen) des Landeskriminalamtes Berlin ermittelt nun in dem Fall. Die Sondereinheit soll gegen gewalttätige Gruppen und Schusswaffenkriminalität vorgehen.