Messerattacke
: Berliner Polizeihund „Bass“ überlebt Not-OP nach SEK-Einsatz auf A10

Während seiner Festnahme am Rasthof Michendorf verletzte der Verdächtige den Polizeihund so schwer, dass er notoperiert werden musste.
Von
MOZ
Michendorf
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Symbolbild: Ein Malinois der Polizeidirektion Potsdam-Süd (Brandenburg).

Peter Endig/dpa

Mehrere Stunden dauerte der SEK-Einsatz am Rasthof Michendorf. Ein 23-jähriger Deutscher hatte Sprengstoff- und Waffengebrauch angedroht.

Beim Zugriff der Einsatzkräfte stach der Tatverdächtige mit einem Messer auf Polizeihund „Bass“ ein, der so schwer verletzt wurde, dass er notoperiert werden musste.

Auf ihrem Facebook-Profil gab die Polizei Berlin am Dienstagmittag bekannt, das „Bass“ die Not-OP gut überstanden hätte und sein Zustand stabil sei.

Die Ermittlungen der Brandenburger Kriminalpolizei laufen weiter, ein politisches Motiv für die Anschlagsdrohung konnte mittlerweileausgeschlossen werden.