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: Wird Projekt für synthetische Kraftstoffe doch fortgeführt?

Bei PCK Schwedt soll eine Anlage für synthetische Kraftstoffe entstehen. Doch die Zukunft von „Brandenburg eSAF“ ist unklar. Ein beteiligtes Unternehmen wird abgewickelt. Nun gibt es etwas Bewegung.
Von
Katharina Schmidt
Schwedt
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Raffinerie PCK: 11.05.2026, Brandenburg, Schwedt/Oder: Ralf Schairer (l-r), Geschäftsführer der Raffinerie PCK, Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerin, Jan Toschka, CEO von Zafra, Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg und Gunar Hering, CEO von Enertrag nehmen an der Übergabe eines Fördermittelbescheides von rund 350 Millionen Euro für das Projekt "Brandenburg eSAF" auf dem Gelände der Raffinerie PCK teil. Auf dem Gelände der Raffinerie in Schwedt soll die in Deutschland größte Anlage zur Produktion von nachhaltigen Flugkraftstoffen entstehen. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Im Mai 2026 zeigten sich noch alle Beteiligten zuversichtlich zur Zukunft des Projekts „Brandenburg eSAF“. Am Standort der PCK sollen 30.000 Tonnen synthetisches Kerosin pro Jahr hergestellt werden. Doch zwei Monate später wurde das Aus für das beteiligte Unternehmen Zaffra bekannt. Wie geht es nun weiter?

Patrick Pleul/dpa