Razzia in Berlin-Neukölln: Polizei erschießt Hund bei Durchsuchung

Ein Hund griff die Einsatzkräfte in Berlin-Neukölln nach Angaben der Polizei plötzlich an. (Symbolbild)
Fernando Gutierrez-Juarez/dpa- Polizei erschießt Hund bei Einsatz in Berlin-Neukölln.
- Hund griff Beamte an, die das Treppenhaus durchsuchten.
- Ein Beamter leicht verletzt durch abprallendes Projektil.
- Entscheidung, den Hund zu erschießen, war schwierig.
- Kriminalpolizei untersucht den Vorfall.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei der Durchsuchung eines Lokals in Berlin-Neukölln hat die Polizei einen Hund erschossen. Ein Beamter wurde leicht am Bein verletzt - wohl durch ein abgepralltes Projektil, wie die Polizei auf X mitteilte.
Das Tier sei nach ersten Erkenntnissen frei im Treppenhaus umher gelaufen und habe plötzlich Einsatzkräfte angegriffen. „Um die Bedrohung zu stoppen, mussten gezielte Schüsse auf den Hund abgegeben werden“, hieß es weiter.
Und: „Wir bitten um Verständnis für diese, gerade für unsere Kollegen, schwierige Entscheidung.“ Wie bei jedem Schusswaffengebrauch üblich, untersuche die Kriminalpolizei den Vorfall.