Schüsse in Berlin
: Polizist schießt Autofahrer in Mitte an

Nach einer Verfolgungsjagd in Berlin stoppt die Polizei einen Autofahrer. Bei der Kontrolle in der Nähe des Alexanderplatzes fällt mindestens ein Schuss. Was bisher bekannt ist.
Von
dpa
Berlin
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Nach einer Verfolgungsjagd hielt die Polizei den Autofahrer in der Nähe des Alexanderplatzes an.

Michael Winde/dpa
  • Berlin-Mitte: Polizist schießt bei Kontrolle nahe Alexanderplatz auf Autofahrer.
  • Der Mann wurde am Bein getroffen und ins Krankenhaus gebracht – keine Lebensgefahr.
  • Kontrolle nach Verfolgungsjagd: Verdacht auf Unfallflucht und Trunkenheit.
  • Stopp an der Ecke Karl-Liebknecht-Straße/Spandauer Straße gegen 21 Uhr.
  • Hintergründe unklar. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Bei einer Fahrzeugkontrolle in Berlin-Mitte ist ein Autofahrer von einem Polizisten angeschossen worden. Es bestehe keine Lebensgefahr, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Mann sei mit einer Schussverletzung am Bein in ein Krankenhaus gebracht worden.

Die Beamten hätten das Fahrzeug wegen des Verdachts der Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit kontrolliert, teilte die Polizei auf X mit.

Nach Angaben des Sprechers war der Autofahrer nach einer Verfolgungsjagd am Dienstagabend (13. Oktober) gegen 21 Uhr an der Ecke Karl-Liebknecht-Straße/Spandauer Straße von der Polizei gestoppt worden; also unweit vom Alexanderplatz.

Bei der Kontrolle des Fahrzeugs habe einer der Beamten seine Schusswaffe eingesetzt und den Mann getroffen.

Nach Angaben der Polizei schwebt der Mann nicht in Lebensgefahr.

Michael Winde/dpa

Der Fahrer soll zuvor in einen Unfall verwickelt gewesen sein. „Das Fahrzeug wurde zuvor von Zeugen bei mindestens einem Verkehrsunfall beobachtet und ist im Anschluss von Einsatzkräften verfolgt worden“, hieß es auf X.

Weitere Hintergründe waren noch unklar. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.