MOZ+MOZ+Schule in Cottbus
: Kinder wegen Gewalt in Obhut nehmen, geht das überhaupt?

Die Stadt Cottbus und die Landesregierung Brandenburg haben die Inobhutnahme von gewalttätigen Kindern angekündigt. Warum sie sich damit juristisch auf dünnes Eis begeben.
Von
Mathias Hausding
Cottbus
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Arbeitstreffen zur Sicherheit an Cottbuser Schulen: 16.01.2026, Brandenburg, Cottbus: René Wilke (SPD, l-r), Innenminister des Landes Brandenburg, Tobias Schick, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus und Steffen Freiberg (SPD), Bildungsminister des Landes Brandenburg, geben nach Gesprächen zur Schulsicherheit ein Pressestatement. Eltern aus Cottbus hatten sich vor einigen Wochen mit einem Brief an die Öffentlichkeit gewandt, weil sie um die Sicherheit ihrer Kindern im Schulumfeld fürchten. Foto: Frank Hammerschmidt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Treffen zum Thema Gewalt an Schulen in Cottbus: Innenminister René Wilke, Oberbürgermeister Tobias Schick und Bildungsminister Steffen Freiberg (v. l., alle SPD). Sie wollen gewalttätige Kinder notfalls in Obhut nehmen.

Frank Hammerschmidt/dpa