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: Eklat um Wasservertrag – braucht der WSE einen neuen Anwalt?

Der Wasserverband Strausberg-Erkner streitet um den Wasservertrag für die Gigafactory von Tesla in Grünheide. Deswegen steht die künftige Rechtsberatung im Fokus. Welche Seite hat recht?
Von
Katharina Schmidt
Strausberg
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Eine Ampel gegenüber dem Haupteingang der Tesla Gigafactory zeigt Rot. In der Nähe des Werkes ist erneut eine Weltkriegsbombe gefunden worden, die nach Angaben der Gemeinde nicht abtransportiert, sondern vor Ort gesprengt werden muss. Einige Straßen rund um die Autofabrik befinden sich im Sperrkreis, der wegen der geplanten Sprengung eingerichtet werden musste. +++ dpa-Bildfunk +++

Im Zuge des neuen Wasservertrags mit Tesla in Grünheide zeigen sich im WSE intern tiefe Gräben. Eine Rolle spielt dabei die Rechtsberatung, die bislang Rechtsanwalt und der BSW-Abgeordnete Sven Hornauf innehat. Einige Mitglieder des Verbandes wollen dem entgegenwirken und berufen sich aufs Vergaberecht.

Sören Stache/dpa