Tod in Berlin-Spandau: Taucher bergen leblose Person aus Groß Glienicker See

Groß Glienicker See (Berlin-Spandau): Nach nur fünf Minuten fanden die Taucher der Feuerwehr die leblose Person im Wasser. (Symbolbild)
Moritz Frankenberg/dpaAm Dienstagabend (17. Juli) hat die Feuerwehr mit mehreren Einsatzkräften den Groß Glienicker See in Berlin-Spandau abgesucht und eine leblose Person aus dem Wasser geborgen. Reanimationsversuche blieben erfolglos.
Gegen 21 Uhr ging ein Notruf bei der Feuerwehr Berlin ein. Ein 39-jähriger Badegast meldete, dass er seine 33-jährige Begleitung vermisse, teilt eine Sprecherin der Polizei Berlin mit.
Die Suche nach der vermissten Person wurde vom Strandbad Glienicke eingeleitet, am südlichen Ende des Groß Glienicker Sees. Zwei Rettungsboten und mehrere Taucher waren im Einsatz.
Schon nach wenigen Minuten fanden die Taucher den leblosen Körper im Wasser des Sees. Eingeleitete Reanimationsversuche blieben erfolglos.
Angaben zur Identität der Person konnte die Feuerwehr am frühen Mittwochmorgen nicht machen. Die Ermittlungen wurden an die Kriminalpolizei übergeben. Anhaltspunkte zum Fremdverschulden gibt es laut Aussage der Sprecherin der Polizei Berlin nicht.
