Unfall in Spandau
: Rote Ampel ignoriert – Fußgänger stirbt bei Verkehrsunfall

In Spandau kam es zu einem tödlichen Unfall, als ein 42-jähriger Mann beim Überqueren der Klosterstraße von einem Auto erfasst wurde. Das ist bekannt.
Von
Kai Wielert
Spandau
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Krankenwagen im Einsatz - Archiv: ARCHIV - 08.02.2024, Berlin: Ein Rettungswagen der Feuerwehr fährt mit Blaulicht zum Einsatz (Aufnahme mit Langzeitbelichtung). (zu dpa: «Unfall mit Rettungswagen in Kiel») Foto: Monika Skolimowska/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei einem Verkehrsunfall in Berlin-Spandau ist ein Mann gestorben. Zuvor hatte er eine rote Ampel überquert.

Monika Skolimowska/dpa
Ein 42-jähriger Mann starb in Spandau, als er bei Rot eine Ampel überquerte und von einem Auto erfasst wurde. Der Unfall ereignete sich am 14. November nahe dem Rathaus Spandau. Trotz Reanimationsversuchen verstarb der Mann noch am Unfallort. Die Unfallstelle war bis 1 Uhr gesperrt. Die Ermittlungen laufen noch.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ein Fußgänger ist bei einem Verkehrsunfall in Spandau ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen 42-Jährigen.

Das Unglück ereignete sich am Donnerstag, 14. November, in der Nähe des Rathauses Spandau.

Tödlicher Unfall in Spandau – das ist passiert

Wie die Polizei mitteilt, überquerte der Mann nach ersten Erkenntnissen gegen 21 Uhr auf der Klosterstraße eine rote Ampel. Gleichzeitig fuhr eine Autofahrerin auf der Straße Stabholzgarten in Richtung Seegefelder Straße. Der 42-Jährige wurde von dem Auto erfasst. Der Mann erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Trotz Reanimationsversuchen starb er noch am Unfallort.

Die Unfallstelle Altstädter Ring/Klosterstraße/Seegefelder Straße/Stabholzgarten war bis etwa 1 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die weiteren Ermittlungen hat der Verkehrsermittlungsdienst übernommen.