Verbrechen in Wittenberge: Polizei ermittelt wegen versuchter Tötung in der Prignitz

Die Polizei ermittelt wegen eines schweren Verbrechens, dass sich in Wittenberge zugetragen hat. Nach ersten Informationen ist es zu einer versuchten Tötung gekommen. (Symbolfoto)
Soeren Stache/dpa- In Wittenberge ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsverbrechens.
- Die Tat ereignete sich am Freitagabend (10. Juli); das Opfer überlebte den Angriff.
- Ort in der Stadt, Festnahmen sowie Alter und Geschlecht bleiben vorerst unbekannt.
- Staatsanwaltschaft Neuruppin ist beteiligt – Details werden aus Ermittlungsgründen zurückgehalten.
- Nachrichtensperre gilt über das Wochenende, weitere Infos frühestens Montag oder Dienstag.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In Wittenberge (Prignitz) ist es zu einem schweren Verbrechen gekommen. Das bestätigte Stefan Sikos, Leiter der Mordkommission der Polizeidirektion Nord in Neuruppin. „Es gab dort ein versuchtes Tötungsverbrechen“, berichtete Sikos.
Die Tat hat sich demnach am Freitagabend (10. Juli) zugetragen. Sikos bestätigte, dass das Opfer den Angriff überlebt hat. Nicht äußern wollte er sich dazu, wo in der Stadt sich das Verbrechen zugetragen hat und ob ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden konnte. Auch zu Alter und Geschlecht von Täter und Opfer gibt es bislang keine Angaben.
Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ist in die Ermittlungen involviert. Aus ermittlungstaktischen Gründen werden derzeit keinerlei Details zur Tat öffentlich gemacht. „Das könnte die Ermittlungen behindern“, begründete Sikos dies. Damit gibt es auch noch keine Angaben dazu, ob wegen versuchten Mordes oder versuchten Totschlags ermittelt wird.
Die Nachrichtensperre soll das gesamte Wochenende über andauern. Vor Montag oder Dienstag kommender Woche sei nach dem derzeitigen Stand mit weiteren Auskünften nicht zu rechnen. Dieses eher ungewöhnliche Vorgehen könnte damit zu tun haben, dass die Polizei den Täter noch nicht gefasst hat oder sie nach weiteren Tatbeteiligten fahndet. Bestätigt werden diese Vermutungen aber nicht.

