: Wie am BER in Schönefeld das Federvieh vertrieben wird
Vögel sind an Flughäfen ein Sicherheitsrisiko. Sie von den Landebahnen fernzuhalten, ist auch an den Airports in Berlin und Brandenburg eine Wissenschaft für sich.
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Auf der Suche nach unerwünschten Futtergästen am Flughafen BER in Schönefeld: Falkner Marco Wahl (l.) mit einem jungen Sakerfalken und Vogelschlag-Manager Richard Klauß mit Jagdhündin Lea
Mathias Hausding
Falkner Marco Wahl bei der Arbeit mit Amerikanischen Wüstenbussarden am BER in Schönefeld. Die Greifvögel sind speziell für den Einsatz am Flughafen ausgebildet, halten sich also von den Maschinen fern.