Wasser in Cottbus: Wer für die saubere Spree wirklich bezahlen muss
Arzneimittel und PFAS gelangen mit Abwasser in die Spree in Cottbus. Eine neue EU-Richtlinie will das ändern. Doch die Kostenverteilung sorgt für Ärger.

Blick auf die Kläranlage Am Großen Spreewehr in Cottbus. Hier wird das Abwasser der Stadt aufbereitet. Mit einer vierten Reinigungsstufe sollen künftig auch Arzneimittelrückstände und PFAS herausgefiltert werden.
Michael Helbig
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