zur Braunkohle: Antworten sind gefragt
Brandenburgs Regierungschef Dietmar Woidke warnt vor zu hohen Strompreisen beim Kohleausstieg.

Autor Dietrich Schröder
MOZ/Gerd MarkertDies alles ist natürlich nachvollziehbar. Es spricht ja auch viel dafür, den Ausstieg aus der Kohle nicht so rasch zu vollziehen, wie es bei der Atomenergie geschah. Denn die Folgen bis hin zur Frage, ob wir dann den in anderen Ländern erzeugten Kohlestrom importieren müssen, sind noch längst nicht geklärt.
Trotzdem erwarten die Bürger von Politikern nicht nur Fragen oder Warnungen, sondern vor allen Dingen Antworten auf die Herausforderungen. Auch wenn diese Antworten nicht einfach sind. An solchen Antworten — in diesem Fall zum Strompreis — mangelt es bisher in der Debatte.