Ausstellung in Berlin: Hartnäckig in der Männerwelt – Gemäldegalerie erinnert an Malerin Anna Dorothea Therbusch
Eine Ausstellung in der Gemäldegalerie Berlin erinnert an Anna Dorothea Therbusch. Die Malerin musste im 18. Jahrhundert als fünffache Mutter die Zeit zum Malen bis zu ihrem 40. Lebensjahr den Familienverpflichtungen abringen. Dann begann ihre glänzende Karriere als Porträtistin.

Betagte Künstlerin mit Augenglas: Eine Besucherin der Ausstellung betrachtet Anna Dorothea Therbuschs „Selbstbildnis“. Sie malte das Gemälde um 1782 – kurz vor ihrem Tod.
Annette Riedl/dpa
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