Impressionisten
: Das Museum Barberini in Potsdam feiert sich mit einer Mega-Schau

Zum 10. Jubiläum präsentiert das Museum Barberini in Potsdam seine Sammlung in internationalem Kontext. So viel Impressionismus war lange nicht mehr.
Von
Christina Tilmann
Potsdam
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Barberini Museum zeigt „Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk“: Edouard Manet (1832–83), Berthe Morisot liegend, 1873 (Oel auf Leinwand), Musee Marmottan Monet, Paris, Frankreich; gemeinfrei (Pressefoto). Wie wurde aus einer kleinen Gruppe junger Kuenstlerinnen und Kuenstler, deren Malerei zunaechst auf Ablehnung stiess, die vielleicht populaerste Kunstrichtung der Moderne? Zum zehnjaehrigen Bestehen des Museums Barberini erzaehlt die grosse Jubilaeumsausstellung "Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk" vom 7. November 2026 bis 21. Februar 2027 die Geschichte des Impressionismus neu: als Geschichte von Freundschaften und Foerderern, mutigen Sammlerinnen und Sammlern, einflussreichen Kunsthaendlern und Kritikern - und von persoenlichen Beziehungen, die eine kuenstlerische Revolution von Paris in die Welt trugen. (Siehe epd-Meldung vom 05.11.2026)

Selbstbewusster Blick: Edouard Manets Porträt seiner Schwägerin, der Malerin Berthe Morisot, von 1873 aus dem Musee Marmottan Monet, Paris, Frankreich ist das Plakatmotiv der Ausstellung zum 10. Jubiläum des Museum Barberini in Potsdam.

Bridgeman Images/epd
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