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: Der Bartgeier – Eigenbrötler hoch in den Bergen

Der Bartgeier kehrt nach Deutschland zurück – mehr als 100 Jahre nach seiner Ausrottung. Geierexperte Daniel Hegglin erklärt, was den Riesenvogel und seine Wiederansiedlung so besonders macht. 
Von
Markus Wanzeck
Berchtesgaden
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  • Majestätisch: Knapp drei Meter Spannweite können Bartgeier erreichen. In ihrem Ernährungsplan haben sie sich auf Knochen spezialisiert.

    Majestätisch: Knapp drei Meter Spannweite können Bartgeier erreichen. In ihrem Ernährungsplan haben sie sich auf Knochen spezialisiert.

    Hansruedi Weyrich/Haupt Verlag
  • Groß, wachsam, ehrfurchtgebietend und mit Bart: Ein Bartgeier im Profil.

    Groß, wachsam, ehrfurchtgebietend und mit Bart: Ein Bartgeier im Profil.

    Hansruedi Weyrich/Haupt Verlag
  • Hansjakob Baumgartner, Daniel Heggelin und Franziska Lörcher: „Der Bartgeier. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung in den Alpen“, Haupt Verlag, 248 S., 48 Euro

    Hansjakob Baumgartner, Daniel Heggelin und Franziska Lörcher: „Der Bartgeier. Seine erfolgreiche Wiederansiedlung in den Alpen“, Haupt Verlag, 248 S., 48 Euro

    Haupt Verlag
  • Es gelingt mit viel Hilfe: Ein junger Bartgeier in der Aufzucht. Nach mehr als 30 Jahren der Bemühungen um Wiederauswilderung stabilisieren sich aber inzwischen auch die BEstände in freier Wildbahn.

    Es gelingt mit viel Hilfe: Ein junger Bartgeier in der Aufzucht. Nach mehr als 30 Jahren der Bemühungen um Wiederauswilderung stabilisieren sich aber inzwischen auch die BEstände in freier Wildbahn.

    Hansruedi Weyrich/Haupt Verlag
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