Dorothee Bär: Die zukünftige Ministerin für Forschung im Kabinett von Friedrich Merz im Porträt

Dorothee Bär (CSU) ist designierte Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt. Wir stellen die Politikerin im Porträt vor.
Michael Kappeler/dpaDiese Politikerin soll künftige Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt im Kabinett von Kanzler Friedrich Merz werden: Dorothee Bär. Wer ist sie? Wie kam sie in die Politik? Wir stellen die CSU-Politikerin Dorothee Bär im Porträt vor:
Alter, Familie, Beruf: Dorothee Bär in Zahlen und Fakten
Im Steckbrief gibt es hier kurz und knapp die wichtigsten Zahlen und Fakten zu Dorothee Bär:
- Name: Dorothee Gisela Renate Maria Bär
- Geburtstag: 19. April 1978
- Geburtsort: Bamberg
- Ehemann: Seit 2006 verheiratet mit Oliver Bär
- Kinder: Zwei Töchter und ein Sohn
- Beruf/Ausbildung: Politikwissenschaft, 2005 Abschluss als Diplom-Politologin
Dorothee Bär: Bereits mit 14 Jahren Mitglied der Jungen Union
Bereits im Alter von 14 Jahren trat Dorothee Bär in die Junge Union ein und wenige Jahre später, im Jahr 1994, dann in die CSU. Seit 2001 ist die Bayerin Mitglied im CSU-Parteivorstand und seit 2002 über die Landesliste Mitglied des Deutschen Bundestags. In den darauffolgenden Jahren hatte Dorothee Bär viele unterschiedliche Stellungen und Positionen inne. So war sie von 2009 bis 2013 sowohl stellvertretende Generalsekretärin ihrer Partei als auch Sprecherin für den Bereich Familie, Senioren, Frauen und Jugend für die gesamte CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Danach hatte sie in den Jahren 2013 bis 2018 die Stellung als Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitaler Infrastruktur inne. 2018 bis 2021 war Dorothee Bär Staatsministerin im Bundeskanzleramt und die Digitalisierungs-Beauftragte der Bundesregierung.
Das steht seit 2021 bei Dorothee Bär auf dem Plan
Dorothee Bär ist seit 2021 stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Bundesfraktion für Familie und Kultur. Außerdem wurde sie im selben Jahr in das Team Armin Lachets für die Bundestagswahl 2021 berufen. Dort hat sie die digital- und technologiepolitischen Themen vertreten. Nun ist sie die designierte Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt im zukünftigen Kabinett von Friedrich Merz.