Gardasee: Deutsche Feuerwehrleute retteten Menschen auf Campingplatz „Bella Italia“

Löscharbeiten in Peschiera am Gardasee, wo ein Campingplatz zum Raub der Flammen wurde.
HANDOUT/afp- Großbrand auf dem Campingplatz „Bella Italia“ in Peschiera del Garda am frühen Morgen.
- 24 Menschen kamen mit Verbrennungen oder Rauchvergiftungen ins Krankenhaus.
- Vier hessische Feuerwehrleute im Urlaub halfen: weckten Gäste, entfernten Gasflaschen, leisteten Hilfe.
- 20 Bungalows, mehrere Fahrzeuge und Vegetation brannten – Feuer wurde unter Kontrolle gebracht.
- Einsatz erschwerten Gasflaschen und Fahrzeuge, meldeten regionale Behörden auf Facebook.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Urlaub in Norditalien haben vier Feuerwehrleute aus Hessen ihre ständige Einsatzbereitschaft bewiesen: Sie halfen am Sonntag beim Löschen eines großen Feuers auf einem Campingplatz am Gardasee. Örtliche Feuerwehr und Behörden machten unterschiedliche Angaben zur Zahl der Verletzten.
Luca Zaia, Ex-Präsident der Region Venetien, schrieb im Onlinedienst Facebook, „mehrere“ Menschen seien verletzt worden. Vier Feuerwehrleute aus dem hessischen Dietzenbach, die in Peschiera del Garda Urlaub machten, hätten beim Einsatz gegen die Flammen geholfen.

Flammen auf dem Campingplatz „Bella Italia“ am Gardasee.
Florian Blaes/dpaDeutsche Feuerleute weckten Urlauber
„Sie haben die Urlauber geweckt, versucht, die Flammen einzudämmen, die Gasflaschen weggebracht und einen Verletzten vor Eintreffen der Rettungskräfte ins Krankenhaus gebracht“, erklärte Zaia. Er dankte den Deutschen für ihren „Mut und die Solidarität“.
Nach Angaben der örtlichen Feuerwehr musste zunächst ein Mensch wegen Brandverletzungen medizinisch versorgt werden. Die Flammen hätten 20 Bungalows, mehrere Fahrzeuge und Vegetation auf dem Zeltplatz „Bella Italia“ in Peschiera del Garda erfasst. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden.
Der Brand sei am frühen Sonntagmorgen ausgebrochen, schrieb der Präsident der Region Venetien, Alberto Stefani, auf Facebook. Er sprach von 24 Menschen, die am Ende mit Verbrennungen oder Rauchvergiftungen ins Krankenhaus gebracht worden seien. Die Arbeit der Einsatzkräfte sei durch Gasflaschen und Fahrzeuge erschwert worden.
Mit Agenturmaterial: afp/mm/ck/mic
