Rückruf in Berlin/ Brandenburg: Fremdkörper in Erythrit Stevia Mix

Gesunde Zuckeralternative doch nicht so gesund: Warum ein Erythrit Stevia Mix dringend zurückgerufen wird. (Symbolbild)
Daniel Karmann/dpaAm 15. Januar 2025 veröffentlichte Inlead, dass eins ihrer Produkte mit Fremdkörpern verunreinigt ist. Der Verzehr soll sofort gestoppt werden, denn es drohen körperliche Schäden. Die Firma entschuldigte sich per Pressemitteilung. Um welches Produkt es sich handelt, was die Fremdkörper anrichten können und was nun zu tun ist.
Übersicht:
- Erythrit-Stevia-Rückruf
- Grund für den Rückruf und was zu tun ist
- Betroffene Bundesländer
Rückruf in Berlin und Brandenburg: Metallteile in Erythrit Stevia Mix
Um dieses Produkt handelt es sich bei dem Erythrit-Rückruf in Berlin und Brandenburg:
- INLEAD Erythrit Stevia Mix 1000 Gramm
- Mindesthaltbarkeitsdatum: 24.11.2025
- Charge: 722112519
- Hersteller: Inlead Nutrition GmbH & Co. KG, Wilhelmstraße 14a, 59439 Holzwickede
- Grund für den Rückruf: Metallteile im Produkt
Erythrit-Rückruf in Berlin und Brandenburg: Das ist der Grund
Es besteht die Möglichkeit, dass sich Metallteilchen in dem Erythrit-Stevia-Mix von Inlead, welcher in Berlin und Brandenburg verkauft wurde, befinden. Das berichtet lebensmittelwarnung.de.
Metallteile in Lebensmitteln können zu einer großen Gefahr für die Gesundheit werden. Nicht nur Verletzungen im Mundraum können sie verursachen – die Metallteile könnte die Organe schädigen und innere Blutungen herbeiführen.
Der Erythrit-Stevia-Mix soll nicht mehr verzehrt werden. Auf Wunsch wird das Produkt mit einem Produkt einer neuen Charge ausgetauscht. Dazu sollen sich Kundinnen und Kunden mit einer E-Mail an info@inlead.de wenden. Für weitere Fragen können Betroffene unter 0170 8080909 anrufen. Der Ansprechpartner heißt Willy Steinky.
Erythrit Stevia Rückruf: Diese Bundesländer sind betroffen
Nicht nur in Berlin und Brandenburg wurde das Inlead-Produkt verkauft. Auch Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen sind betroffen.


