: Nordfriesisch – Die Sprache einer Welt aus Dörfern
Mythen und Missverständnisse ranken sich um die anerkannten Minderheiten in Deutschland. Ihre Sprachen zu erhalten, ist heute aber längst auch erklärte Aufgabe von Forschungseinrichtungen und Kulturpolitik. Ein Besuch im „Nordfriisk Instituut“ in Bredstedt.
Ein Ort für Kulturvermittlung, Forschung und Austausch: Institutsleiter Christoph G. Schmidt und Claas Riecken in der Ausstellung des „Noordfriisk Institut“ in Bredstedt
Boris Kruse
Forschungsort für Spezialisten: Quellenstudium und Übersetzungsarbeit im „Noordfriisk Instituut“ in Bredstedt.
Boris Kruse
Entlegener Ort: Zahlreiche Gräben und Kanäle durchziehen das Grasland rund um eine Warft auf Hallig Langeneß (Schleswig-Holstein) in der Nordsee.
Daniel Reinhardt/dpa
Plattes Land und tiefe Gräben hinter Deichen: Landschaft nahe Fahretoft und Waygaard in Nordfriesland. Hier ist die friesische Sprache, die nur noch von etwa 5000 bis 8000 Menschen gesprochen wird, noch im Alltag präsent.